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    <title>chris haderer - eco.log : Rubrik:elektrosmog</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>kryz</dc:publisher>
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    <title>chris haderer - eco.log</title>
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  <item rdf:about="http://ecolog.twoday.net/stories/1314202/">
    <title>Der Mensch als Versuchskanninchen ... [2 Artikel]</title>
    <link>http://ecolog.twoday.net/stories/1314202/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;niks (anonym)&quot;&lt;/i&gt; hat uns zwei interessante Artikel zum Thema Wissenschaft/Gesundheit aus dem Schweizer Magazin &quot;Journal Franz Weber&quot; (Herausgegeben von der &lt;a href=&quot;http://www.ffw.ch/&quot;&gt;Foundation Franz Weber&lt;/a&gt;) übermittelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://crop.mur.at/g7/media/madscience/JFW01a.jpg&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; src=&quot;http://crop.mur.at/g7/media/madscience/JFW01th.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Ein Alptraum wurde Realität: Die Menschheit ist das Versuchskanninchen einer irren Wissenschaft!&quot;&lt;/b&gt;, von Geroges Alvanos.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://crop.mur.at/g7/media/madscience/JFW01a.jpg&quot;&gt;Artikel, Seite 1 (JPG-Format, 2,4MB)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://crop.mur.at/g7/media/madscience/JFW01b.jpg&quot;&gt;Artikel, Seite 2 (JPG-Format, 2,5MB)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der &quot;Codex Alimentarus&quot; oder: Der forcierte Übergang zur synthetischen Ernährung.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://crop.mur.at/g7/media/madscience/JFW2.jpg&quot;&gt;Artikel (JPG-Format, 2,1MB)&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kryz</dc:creator>
    <dc:subject>elektrosmog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kryz</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-22T11:59:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ecolog.twoday.net/stories/1312601/">
    <title>UMTS Mahnwache in Salzburg, 22. 12. 2005</title>
    <link>http://ecolog.twoday.net/stories/1312601/</link>
    <description>&lt;i&gt;Medieninformation&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wir möchten Sie zur 6. und letzten heurigen Adventmahnwache in Folge, einladen.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Do 22. 12 . 2005 Salzburg, vor dem Schloss Mirabell von 10 - 11Uhr&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern nach wie vor den  bedingungslosen Einhalt des aktuellen Salzburger Vorsorgewertes für Mobilfunkbasisstationen von derzeit 1µWatt/m² im Innenbereich. Vor allem in Schulen und Kindergärten muss dieser Vorsorgewert umgehend umgesetzt werden. &lt;br /&gt;
Die offizielle Warnung der österreichischen Ärztekammer vom August 05 und die Ärzteresolution: &quot;Mobilfunkanwendungen und Gesundheit&quot; St. Pölten 19.11.05 - erarbeitet von den Referaten für Umweltmedizin der Landesärztekammern und der Österreichischen Ärztekammer- empfehlen einen sorgsamen Umgang mit dieser Technik. &lt;br /&gt;
Mit der kürzlich in den Medien publizierten Aussage der Möglichkeit von Sammelklagen beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte hat sich jetzt auch noch das Österreichische Institut für Menschenrechte  in die Diskussion eingebracht.&lt;br /&gt;
Durch diese Tatsachen sehen wir uns in unserer Haltung ausdrücklich unterstützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit freundlichen Grüßen und für Rückfragen&lt;br /&gt;
Michael Meyer&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:michael_meyer@aon.at&quot;&gt;michael_meyer@aon.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Risiko Mobilfunk Österreich&lt;br /&gt;
Plattform Sozialstaat Österreich - Netzwerk Zivilcourage&lt;br /&gt;
A - 5165 Berndorf, Stadl 4&lt;br /&gt;
Tel/Fax 0043 - 6217 - 8576</description>
    <dc:creator>kryz</dc:creator>
    <dc:subject>elektrosmog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kryz</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-22T00:11:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ecolog.twoday.net/stories/1195787/">
    <title>Podiumsdiskussion MOBILFUNK, MENSCH UND RECHT [Einladung, Salzburg, 16. 12. 2005]</title>
    <link>http://ecolog.twoday.net/stories/1195787/</link>
    <description>Sehr geehrte Damen und Herren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte (Verabschiedung der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10.12.1948) findet am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Freitag, den 16. Dezember 2005, 17:00 Uhr bis etwa 20:00 am Österreichischen Institut für Menschenrechte, 5020 Salzburg, Edmundsburg, Mönchsberg 2 eine Podiumsdiskussion Mobilfunk, Mensch und Recht statt.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung ist kostenlos und für jedermann zugänglich. Programm siehe Anlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Veranstalter, das Österreichische Institut für Menschenrechte (&lt;a href=&quot;http://www.sbg.ac.at/oim/&quot;&gt;http://www.sbg.ac.at/oim/&lt;/a&gt;) würde sich über eine rege Teilnahme sehr freuen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Bitte senden Sie dieses Schreiben an Interessierte weiter!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmeldungen sind erbeten unter Tel. (0043) 0662/84 25 21-181 (Frau Sistani) Montag bis Donnerstag 8:00-13:00 Uhr, &lt;br /&gt;
E-mail: &lt;a href=&quot;mailto:human.rights@sbg.ac.at&quot;&gt;human.rights@sbg.ac.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Dr. Gerd Oberfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;So finden Sie die Edmundsburg&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Räumlichkeiten des Österreichischen Instituts für Menschenrechte finden Sie in der Edmundsburg am Mönchsberg oberhalb der Festspielhäuser und der Felsenreitschule. Sie erreichen die Edmundsburg am besten vom Toscaninihof aus zu Fuß über die Clemens-Holzmeister-Stiege. Bei Veranstaltungen oder auf Anfrage im Institut steht auch ein Aufzug zur Verfügung. Der Zugang zum Aufzug befindet sich im rechten hinteren Eck des Toscaninihofes (unter der Stiege). Am Ende der Clemens-Holzmeister-Stiege bzw. beim Ausgang des Aufzugs finden Sie das Österreichische Institut für Menschenrechte angeschrieben.&lt;br /&gt;
In den Toscaninihof gelangen Sie über den Max-Reinhard-Platz, der die Hofstallgasse mit der Franziskanergasse verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Bahnhof gelangen Sie mit dem öffentlichen Bus oder mit dem Taxi in die Innenstadt. Mit dem Taxi lassen Sie sich am besten direkt zum Toscaninihof bringen. Wenn Sie den Stadtbus benutzen wollen, nehmen Sie am besten die Linie 1 (Richtung Zentrum  Europark). Von der Haltestelle Herbert-v.-Karajan-Platz (der Bus hält direkt bei der Pferdeschwemme) gehen Sie entlang des Salzburger Festspielhauses durch die Hofstallgasse. Am Ende des Festspielhauses führt rechts ein Torbogen direkt in den Toscaninihof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Podiumsdiskussion zum Internationalen Tag der Menschenrechte&lt;/b&gt; (Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10.12.1948) am &lt;i&gt;Freitag, 16. Dezember 2005, 17.00 Uhr am Österreichischen Institut für Menschenrechte, Salzburg (Edmundsburg, Mönchsberg 2).&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mobilfunk, Mensch und Recht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Moderation: Elfi Geiblinger, ORF Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Programm&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.00 Uhr &lt;b&gt;Begrüßung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Univ.-Prof. Dr. Wolfram Karl, Leiter des Österreichischen Instituts für Menschenrechte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.05 Uhr &lt;b&gt;Gesundheitsrisiko Mobilfunk&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Dr. med. univ. Gerd Oberfeld, Umweltmediziner des Landes Salzburg; Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer Salzburg und der Österreichischen Ärztekammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.20 Uhr &lt;b&gt;UMTS-Pflicht statt Bürgerrecht? Mobilfunkpolitik und Demokratie im Widerstreit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Em. Prof. Dr. Karl Richter, Universität Saarbrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.50 Uhr &lt;b&gt;Rechtsschutz gegen behauptete gesundheitsschädliche Auswirkungen durch GSM-Sender  aktuelle Rechtslage und Rechtsprechung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Kerschner, Vorstand des Instituts für Umweltrecht an der Universität Linz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.10 Uhr &lt;b&gt;Grund- und menschenrechtliche Vorgaben im Bereich des Umweltschutzes und des Mobilfunks&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Univ.-Prof. Dr. Wolfram Karl, Dr. Eduard Christian Schöpfer; Österreichisches Institut für Menschenrechte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.30 Uhr &lt;b&gt;Podiumsdiskussion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Veranstaltung werden Erfrischungen gereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Veranstalter:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Österreichisches Institut für Menschenrechte&lt;br /&gt;
Edmundsburg, Mönchsberg 2, 5020 Salzburg&lt;br /&gt;
Tel: +43 (0) 662 84 25 21  181&lt;br /&gt;
Fax: +43 (0) 662 84 25 21  182&lt;br /&gt;
e-mail: &lt;a href=&quot;mailto:human.rights@sbg.ac.at&quot;&gt;human.rights@sbg.ac.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.uni-salzburg.at/oim&quot;&gt;http://www.uni-salzburg.at/oim&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kryz</dc:creator>
    <dc:subject>elektrosmog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kryz</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-27T03:39:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ecolog.twoday.net/stories/1194138/">
    <title>&quot;Geld kann doch...</title>
    <link>http://ecolog.twoday.net/stories/1194138/</link>
    <description>...(&lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt;) &lt;b&gt;so wichtig sein&lt;/b&gt;. Schließlich geht es um unsere Gesundheit!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So heißt es im jüngsten Artikel zum Thema Handymast in Müllendorf unter dem Titel: &quot;&lt;b&gt;Die Politik hat uns im Stich gelassen!&lt;/b&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach pauschal &quot;Die Politik&quot; zu sagen, ist im konkreten Fall vielleicht nicht angebracht; denn, so zeigt der Fall einmal mehr, die &lt;b&gt;Landes&lt;i&gt;politik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;  versucht sehr wohl z.T. die Interessen des Volkes zu vertreten, die &lt;b&gt;Bundes&lt;i&gt;politik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; scheinbar in keinster Weise mehr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &apos;Konen Zeitung&apos; v. 26.11.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Bild zum Vergrößern anklicken!)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ecolog/images/muellendorf26_11_05.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;muellendorf26_11_05&quot; width=&quot;53&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ecolog/images/muellendorf26_11_05_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c.</description>
    <dc:creator>chris-stoff</dc:creator>
    <dc:subject>elektrosmog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 chris-stoff</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-26T12:59:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ecolog.twoday.net/stories/1153566/">
    <title>Irland: Keine Mobilfunkmasten mehr in der Nähe von Schulen</title>
    <link>http://ecolog.twoday.net/stories/1153566/</link>
    <description>&lt;b&gt;Medieninformation&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Michael Meyer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:michael_meyer@aon.at&quot;&gt;michael_meyer@aon.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Risiko Mobilfunk Österreich&lt;br /&gt;
Plattform Sozialstaat Österreich - Netzwerk Zivilcourage&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;A - 5165 Berndorf, Stadl 4&lt;br /&gt;
Tel/Fax 0043 - 6217 - 8576&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Irland: Keine Mobilfunkmasten mehr in der Nähe von Schulen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Office of Public Works (OPW), die irische Regierungsbehörde für staatliche Bauten, hat angeordnet, dass keine Mobilfunkmasten mehr in der Nähe von Schulen aufgestellt werden, bis eine Überprüfung der Strahlung durch einen offiziellen Ausschuss stattgefunden hat. Tom Parlon, der für das OPW zuständige Minister, kündigte diese Maßnahme an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erklärte, dass sie sich trotz der Gewissheit, dass diese Einrichtungen den entsprechenden Sicherheitsrichtlinien in jeder Hinsicht entsprechen, der anhaltenden Besorgnis aufgrund der Einrichtungen in der Nähe von Schulen bewusst sind. Deshalb hat das Kabinett kürzlich die Gründung eines Ausschusses genehmigt, der damit beauftragt ist, alle vorliegenden wissenschaftlichen Daten zu sichten und, falls erforderlich, Empfehlungen für eine Überarbeitung der Richtlinien für Telekomeinrichtungen auszusprechen. Die Reaktion der Regierung wird von Bürgerinitiativen begrüßt, die behaupten, dass Personen, welche in der Nähe von Masten leben, gesundheitlich beeinträchtigt seien und u.a. über Kopfschmerzen, Übelkeit und Muskelschmerzen klagten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.timesonline.co.uk/&quot;&gt;http://www.timesonline.co.uk/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kryz</dc:creator>
    <dc:subject>elektrosmog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kryz</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-15T00:41:41Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ecolog.twoday.net/stories/884807/">
    <title>Ärztekammer fordert Handyverbot für Kinder</title>
    <link>http://ecolog.twoday.net/stories/884807/</link>
    <description>Quelle: &lt;a href=&quot;http://science.orf.at/science/news/138743&quot;&gt;http://science.orf.at/science/news/138743&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ärztekammer fordert Handyverbot für Kinder&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Mobilfunkstrahlen schädlich für die Gesundheit sind oder nicht, ist seit Jahren Gegenstand widersprüchlicher Untersuchungen. Eine EU-Studie kam im Vorjahr zu dem Schluss, dass zu viel Handytelefonieren zu Schädigungen des Erbguts führen kann. Die Wiener Ärztekammer fordert nun drastische Konsequenzen - unter anderem ein Handyverbot für Kinder.       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage für den am Freitag vorgestellten Leitlinienkatalog der Ärztekammer ist die &quot;Reflex-Studie&quot;, in der eindeutig ein gentoxischer Effekt von Mobilfunkstrahlen nachgewiesen wurde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Reflex steht für &quot;Risk Evaluation of Potential Environmental Hazards from Low Energy Electro-magnetic Field (EMF) Exposure Using Sensitive in vitro Methods&quot;. Die von der EU mit mehr als zwei Millionen Euro geförderte Untersuchung wurde an mehreren Forschungszentren in Europa - unter anderem auch am Wiener AKH - durchgeführt. Federführend bei der im Mai 2004 beendeten Studie war die Münchner Stiftung für Verhalten und Umwelt (Verum).  &lt;/i&gt;    &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.verum-foundation.de/cgi-bin/content.cgi?id=euprojekte01&quot;&gt;Die Reflex-Studie (Verum) &lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gentoxischer Effekt nachgewiesen &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Studie wurde die so genannte Mutagenität von Einflüssen, in diesem Fall von elektromagnetischen Feldern, überprüft. Man untersuchte Veränderungen in der Erbsubstanz, die der mögliche Beginn einer Tumorerkrankung sind. Ein Teil der Tests wurde an menschlichen Promyelozyten - einer Vorstufe von Zellen der Blutbildung - durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Mutation solcher Zellen kann in weiterer Folge zu Leukämie und ähnlichen Erkrankungen des blutbildenden Systems führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse kurz gesagt laut Ärztekammer: Es gibt tatsächlich einen gentoxischen Effekt auf menschliche Zellkulturen von Mobilfunkstrahlen in der Stärke, wie sie von jedem GSM-Handy erzeugt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu: &lt;a href=&quot;http://science.orf.at/science/news/131352&quot;&gt;Studie belegt DNA-Schäden durch Handys (16.12.04)&lt;/a&gt;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Trifft sich mit früheren Studien &lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Ärztekammer am Freitag in einer Aussendung betonte, zeigten Tierversuche schon früher gentoxische Wirkungen unter hochfrequenter Strahlung. Weiters seien in Gehirnen von Ratten nach zweistündiger Handybestrahlung vermehrt funktionslose Nervenzellen gefunden worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei epidemiologische Untersuchungen hätten übereinstimmend ein drei- bis vierfach erhöhtes Risiko für Tumoren nach zehnjähriger Handynutzung gezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der &quot;Reflexstudie&quot; wurde laut Ärztekammer für alle diese Ergebnisse ein zellbiologischer Zusammenhang nachgewiesen. Erik Huber, Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer für Wien: &quot;Würden Medikamente dieselben Prüfergebnisse wie Handystrahlen liefern, müsste man sie sofort vom Markt nehmen.&quot;      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kinder besonders gefährdet    &lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiener Ärztekammer ruft die Bevölkerung deshalb zu mehr Sorgfalt im Umgang mit Mobilfunkgeräten insbesondere bei Kindern auf. Huber: &quot;Wir müssen davon ausgehen, dass Kinder gegenüber hochfrequenter Strahlung empfindlicher sind als Erwachsene, da der Schädelknochen dünner ist und die kindlichen Zellen eine erhöhte Teilungsrate, in der sie auf gentoxische Effekte empfindlicher sind, aufweisen.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher habe man sich entschlossen, dem Beispiel des britischen Gesundheitsministeriums und des dänischen Gesundheitsrates zu folgen und auch in Österreich vor übermäßigem Handytelefonieren insbesondere von Kindern zu warnen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Leitlinien für das Handytelefonieren&lt;br /&gt;
Die folgenden Ärztekammer-Leitlinien für mobiles Telefonieren sollen laut Huber &quot;ausdrücklich nicht nur für Kinder&quot; gelten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kinder unter 16 Jahren sollten Handys nicht benutzen. &lt;br /&gt;
- Nur in dringenden Fällen und dann nur kurz telefonieren. &lt;br /&gt;
- Handy in der Hosentasche und auch SMS-Versenden unter der Schulbank unterlassen. &lt;br /&gt;
- Beim Versenden von SMS das Handy vom Körper fernhalten. &lt;br /&gt;
- Handy nachts ausschalten, wenn eingeschaltet, nicht in Kopfnähe aufbewahren. &lt;br /&gt;
- Nicht in Fahrzeugen telefonieren, da hier das Handy mit höherer Leistung strahlt. &lt;br /&gt;
- Keine Spiele am Handy spielen. &lt;br /&gt;
- Handy während des Gesprächsaufbaus nicht an den Kopf halten. &lt;br /&gt;
- Ein paar Meter Abstand von anderen Personen halten, sie werden mitbestrahlt. &lt;br /&gt;
- Internet nur über Kabelverbindungen - UMTS und WLAN bedeuten hohe Strahlenbelastungen.  &lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Studienautor warnte vor Panikmache &lt;/b&gt;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Reflex-Studie im Dezember 2004 vorgestellt wurde, warnte ihr Koordinator, Franz Adlkofer, vor Panikmache. Versuche im Reagenzglas seien nicht auf Lebewesen übertragbar, folglich sei kein Beweis erbracht, dass Handy-Strahlung für Menschen schädlich sei, sagte der Wissenschaftler damals in einem Interview. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht Adlkofers, Geschäftsführer der Verum-Stiftung in München, wird es auch unter guten Voraussetzung sicherlich noch vier bis fünf Jahre dauern, bis ernsthafte Ergebnisse zu den Auswirkungen von Handy-Strahlung auf den Menschen vorhanden seien.</description>
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    <dc:subject>elektrosmog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kryz</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-08T08:44:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ecolog.twoday.net/stories/880056/">
    <title>Handys laut Ärztekammer für Kinder gefährlich</title>
    <link>http://ecolog.twoday.net/stories/880056/</link>
    <description>&lt;b&gt;siehe:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://home.utanet.at/NASApp/cs/ContentServer?pagename=utanet/Art&amp;cid=1123193673286&amp;pagecategory=hne&quot;&gt;http://home.utanet.at/NASApp/cs/ContentServer?pagename=utanet/Art&amp;cid=1123193673286&amp;pagecategory=hne&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c.</description>
    <dc:creator>chris-stoff</dc:creator>
    <dc:subject>elektrosmog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 chris-stoff</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-05T09:52:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ecolog.twoday.net/stories/681494/">
    <title>Mit Ultraschall in den Schädel</title>
    <link>http://ecolog.twoday.net/stories/681494/</link>
    <description>und der &apos;Spiegel&apos; hat da auch etwas interessantes...:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Geschichten über Schallwellengewehre und Infraschallwaffen erhitzen die Gemüter von Militärfreaks und fesseln Verschwörungstheoretiker. Ein Amerikaner will mit Ultraschall jetzt sogar Werbebotschaften gezielt in Konsumentenköpfe &quot;beamen&quot;.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,354671,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,354671,00.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c.</description>
    <dc:creator>chris-stoff</dc:creator>
    <dc:subject>elektrosmog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 chris-stoff</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-10T14:17:11Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ecolog.twoday.net/stories/681467/">
    <title>Kardinal wegen &quot;Radio Vatikan-Elektrosmog&quot; verurteilt</title>
    <link>http://ecolog.twoday.net/stories/681467/</link>
    <description>Der ORF berichtet am 10.05.2005 folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zwei Verantwortliche von Radio Vatikan sind wegen Umweltverschmutzung durch elektromagnetische Strahlen zu zehn Tagen Haft verurteilt worden. Einer der Verurteilten ist der zuständige Kardinal Roberto Tucci.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
den ganzen Artikel gibts hier:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://religion.orf.at/projekt02/news/0505/ne050510_radiovatikan_fr.htm&quot;&gt;http://religion.orf.at/projekt02/news/0505/ne050510_radiovatikan_fr.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c.</description>
    <dc:creator>chris-stoff</dc:creator>
    <dc:subject>elektrosmog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 chris-stoff</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-10T14:10:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ecolog.twoday.net/stories/677132/">
    <title>Handystrahlung: Erbgut wird geschädigt.</title>
    <link>http://ecolog.twoday.net/stories/677132/</link>
    <description>Ein bereits im Dezember 2004 erschienener Artikel aus dem über Berlin Online abrufbaren &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/archiv/.bin/index.fcgi&quot;&gt;Textarchiv des Berliner Kurier&lt;/a&gt;, der eine recht klare Position bezieht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/archiv/.bin/dump.fcgi/2004/1208/berlin/0001/index.html?keywords=Handystrahlung;ok=OK%21;match=strict;author=;ressort=;von=7.12.2004;bis=9.12.2004;mark=handystrahlung&quot;&gt;Berlin Online/Berliner Kurier, 8. 12. 2004&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Schock-Meldungen aus der Wissenschaft: Jetzt streiten Experten weltweit um die Konsequenzen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Handy-Strahlung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;So gefährlich ist sie wirklich&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erbgut wird geschädigt, im Gehirn entstehen Löcher&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Handystrahlung ist für den Menschen weitgehend ungefährlich: Das galt bisher. Eine von der EU finanzierte, internationale Studie, an der auch Forscher der Uni-Klinik Benjamin Franklin (Steglitz) beteiligt waren, kommt jetzt zu ganz anderen Ergebnissen: Handy-übliche Strahlungen bewirken schwere Zellschädigungen, knacken die DNS, die das Erbgut trägt. Das bewiesen zwölf Forscherteams in sieben europäischen Ländern. Unabhängig voneinander. Schlimmer noch: Nach Auskunft des Wiener Wissenschaftlers Hugo Rüdiger, einem der Forscher, hat die Industrie in den vergangenen Monaten in Brüssel massiv versucht, die Ergebnisse zu unterdrücken. In den kommenden Tagen wird die Studie trotzdem vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie seriös ist diese Studie? // Drei Jahre lang haben Forscher in sieben Ländern parallel untersucht, wie Zellkulturen auf elektromagnetische Schwingungen reagieren. Sie entstehen auch in handelsüblichen Handys bis zu 2 Watt pro Kilogramm Körpergewebe sind zulässig. Beteiligt waren zwölf Forschergruppen der Universitäten Bologna, Bordeaux, Mailand, Wien, Zürich, Berlin und Hannover sowie fünf Forschungszentren. Forschungsleiter war Professor Franz Adlkofer (Stiftung Verhalten und Umwelt, München). Um möglichst aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen, entschied ein Computer nach einem Zufallscode, welche der je zwei mit identischen Zellkulturen bestückten Kammern bestrahlt wurden, welche als Kontrolle dienten. Eigentlich sollte die Studie bereits 2003 vorgestellt werden doch eine industrienahe Forschergruppe wollte das Resümee nicht mittragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wie lauten die Ergebnisse? // Die Ergebnisse der Studie sind erschreckend: &quot;Seit 40 Jahren gilt die Lehrmeinung, dass elektromagnetische Felder zu schwach sind, um das Erbgut zu verändern&quot;, sagt Projektleiter Franz Adlkofer. &quot;Unsere Ergebnisse haben das Gegenteil gezeigt. &quot; Trotz unterschiedlicher Nachweismethoden kamen die Forscher zum gleichen Ergebnis: Ab einem SAR-Wert von 1,3 Watt pro Kilogramm Körpergewebe kam es zu Einfach- und Doppel-Strangbrüchen. Der Grenzwert für Mobiltelefone beträgt 2 Watt pro Kilogramm. Weitere Studien hatten ergeben, dass bei getesteten Ratten die Strahlung sogar die Blut-Hirn-Schranke aufweichte die Ratten-Gehirne bekamen Löcher. Diese Barriere ist aber überlebensnotwendig. Die Wiener Forschungsgruppe fand außerdem heraus, dass die beschädigte DNS vom Körper längst nicht so gut repariert wird, wie man bisher glaubte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was kann man jetzt tun? // Die Ergebnisse der Studie sind nach Ansicht des Wiener Forscher Hugo Rüdiger so gravierend, dass er Empfehlungen für das Benutzen von Handys formulierte. So sollte man Handys nur dann benutzen, wenn es wirklich erforderlich ist, nie hinter dicken Mauern. Stundenlanges Plaudern sollte man vermeiden. Wenn möglich, sollte man eine Freisprechanlage benutzen, im Auto etwa. Denn die Stärke des magnetischen Feldes, die auf den Körper wirkt, ist vom Abstand zum Sender abhängig. Wichtig ist auch, welche Antenne eingebaut ist: Je nach Typ kann sich die Strahlung verzehnfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/archiv/.bin/dump.fcgi/2004/1208/berlin/0001/index.html?keywords=Handystrahlung;ok=OK%21;match=strict;author=;ressort=;von=7.12.2004;bis=9.12.2004;mark=handystrahlung&quot;&gt;Berlin Online/Berliner Kurier, 8. 12. 2004&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Herzlichen Dank an Christoph Deissl für die Info.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>kryz</dc:creator>
    <dc:subject>elektrosmog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kryz</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-08T17:40:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ecolog.twoday.net/stories/676424/">
    <title>Kinderbüro Graz: Kostenloser Infofolder &quot;Elektrosmog&quot;</title>
    <link>http://ecolog.twoday.net/stories/676424/</link>
    <description>Das &lt;a href=&quot;http://www.kinderbuero.at&quot;&gt;Kinderbüro Graz &lt;/a&gt;hat einen Informationsfolder zum Thema Elektrosmog/Mobilfunk-Risiken herausgebracht, der gratis verteilt wird. Der Folder setzt sich informativ - aber nicht manipulativ - mit den möglichen Gesundheitsgefährdungen für Kinder durch elektromagnetische Strahlung auseinander. &lt;b&gt;Im Kinderbüro Graz wünscht man sich die Verteilung des Folders vor allem an Schulen.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://crop.mur.at/g7/bigbrother/infopool/Folder-Esmog-Kinderbuero-Graz.pdf&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://crop.mur.at/g7/bigbrother/infopool/Folder-Esmog-Kinderbuero-Graz-th.jpg&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://crop.mur.at/g7/bigbrother/infopool/Folder-Esmog-Kinderbuero-Graz.pdf&quot;&gt;Ein PDF-des Folders finden Sie hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Infofolder kann kostenlos beim &lt;a href=&quot;http://www.kinderbuero.at&quot;&gt;Kinderbüro Graz &lt;/a&gt;bestellt werden: &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kinderbuero.at&quot;&gt;Kinderbüro Graz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Radetzkystraße 9&lt;br /&gt;
8010 Graz&lt;br /&gt;
T: 0316/833666-21&lt;br /&gt;
F: 0316/833666-24&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kinderbuero.at&quot;&gt;www.kinderbuero.at&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kryz</dc:creator>
    <dc:subject>elektrosmog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kryz</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-08T10:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ecolog.twoday.net/stories/676366/">
    <title>Studie: Mobilfunksendeanlagen beeinflussen Gehirnströme (Oberfeld)</title>
    <link>http://ecolog.twoday.net/stories/676366/</link>
    <description>Nachfolgende Meldung ist eine offizielle Presseaussendung des Landes Salzburg. Wie es scheint, verdichten sich die bislang vom Forum Mobilkommunikation rethorisch perfekt aus der Welt geredeten Bedenken gegen den Mobilfunk zum Krankheitsbild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Strahlung von Mobilfunksende-Anlagen beeinflussen Gehirnströme&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Salzburger Umweltmediziner Oberfeld stellt Ergebnisse einer neuen Studie vor&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Salzburger Landeskorrespondenz, 27.04.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(LK) Die Ergebnisse einer neuen  Studie zeigen weltweit erstmals, dass die Einstrahlung einer Mobilfunksendeanlage (GSM 900/1800 MHz) in etwa 80 Metern Entfernung zu signifikanten Veränderungen unterschiedlicher EEG-Parameter führt. Die gemessenen Veränderungen der Gehirnströme sind mit verschiedenen vegetativen und zentralnervösen Störungen, über die die Probanden berichteten, in Zusammenhang zu bringen. Dies teilte heute, Mittwoch, 27. April, der Salzburger Umweltmediziner Dr. Gerd Oberfeld vom Referat Gesundheit, Hygiene und Umweltmedizin des Landes mit. &lt;br /&gt;
In der Studie wurden zur Auswertung die Elektrodenpaare im Hinterhauptslappen und Scheitellappen herangezogen und für drei Frequenzbänder Alpha 1 (8-10 Hz), Alpha 2 (10-12 Hz) und Beta (13-20 Hz) untersucht. Ausgehend von der Phase geringer Strahlenbelastung kam es zu einer Aktivitätsänderung in allen drei Frequenzbändern. Diese Veränderungen können zusammenfassend als Reaktion des Gehirns auf einen äußeren Reiz  im speziellen Fall durch  die Strahlung einer GSM-Mobilfunksendeanlage - angesehen werden. Äußere Reize, die zu einer Reaktion des biologischen Systems führen, werden als externe Stressoren bezeichnet. Stressoren sind nicht grundsätzlich negativ (Eustress), können jedoch bei zu häufigem Auftreten bzw. bei zu großer Intensität in Abhängigkeit von der Empfindlichkeit des betroffenen Menschen zu Störungen der Lebensqualität, der Arbeitsleistung und der Gesundheit führen (Disstress), erläuterte Dr. Oberfeld. Aufgrund der von fast allen Studienteilnehmern geschilderten zum Teil erheblichen Störungen des Wohlbefindens ist zumindest bei auf Mobilfunkstrahlung empfindlichen Personen bereits bei einer kurzzeitigen Einwirkung eine Disstressreaktion anzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Strahlung muss reduziert werden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, so Oberfeld in Zusammenschau mit den vorliegenden empirischen Daten, die Notwendigkeit, die Gesundheitsbelastung durch hochfrequente  elektromagnetische Strahlung zu reduzieren und die Forschung zu intensivieren. Die Ergebnisse zeigen weltweit erstmals, dass die Einstrahlung einer Mobilfunksendeanlage (GSM 900/1800 MHz) in etwa 80 m Distanz zu signifikanten Veränderungen unterschiedlicher EEG-Parameter führt. Es ist geplant, diese Ergebnisse in internationalen Fachzeitschriften zu veröffentlichen und die jetzt gefundenen Resultate durch weitere Untersuchungen abzusichern. Dazu werden schon jetzt freiwillige Studienteilnehmer ab 16 Jahren gesucht, die sich als empfindlich oder unempfindlich gegenüber Mobilfunksendeanlagen bezeichnen. Interessenten werden ersucht, sich an die Umweltmedizin des Landes Salzburg unter der Telefonnummer (0662) 8042-2969 zu wenden. Die Untersuchung wurde aus Geldern der Salzburger Landesregierung finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rudolf-Steiner-Schule war Projektauslöser&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Rudolf-Steiner-Schule in Salzburg-Mayrwies liegt im Hauptstrahl der Mobilfunksendeanlage am benachbarten Wählamt der Telekom Austria. Die höchsten Strahlenpegel wurden bei geöffnetem Fenster im Religionsraum 1 im ersten Stock der Schule in etwa 80 m Distanz zum Sender gemessen. Mehrere Versuche der Schule zur Entfernung des Senders waren bisher vergeblich. &lt;br /&gt;
In einer interdisziplinären Arbeitsgruppe bestehend aus Dr. med. univ. Gerd Oberfeld, Umweltmediziner des Landes Salzburg (Studienleiter), Dr. Hannes Schimke (EEG-Brainmapping / Psychophysiologie / Statistik) und Univ. Prof. Dr. Günther Bernatzky (Arbeitsgruppe für Neurodynamics und Neurosignalling der Universität Salzburg) wurde ein innovatives Studiendesign erstellt. Unterstützt wurde die neurophysiologische EEG-Befundung durch Dr. med. univ. Gernot Luthringshausen, Neurologe/EEG. Untersuchungsziel war die Abklärung eines möglichen Zusammenhangs zwischen der Einstrahlung der Mobilfunksendeanlage und der Beeinflussung der Gehirnaktivität bei erwachsenen Studienteilnehmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schulklasse wird zum Strahlenlabor&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Unterstützt durch die Rudolf-Steiner-Schule wurde im August 2004 der Religionsraum 1 für eine Woche zum Studienlabor. Die dem Sender zugewandte Seite wurde mit einem Abschirmstoff verhängt, nur eine kleine Fläche im geöffneten Fenster wurde mit einem normalen Stoff versehen, um die hochfrequente Strahlung in den Versuchsraum zu lassen. Diese Öffnung konnte nun sehr einfach durch einen zweiten kleinen Abschirmvorhang verschlossen und wieder geöffnet werden. &lt;br /&gt;
Die hochfrequente Einstrahlung im Religionsraum wurde durch die nahe Mobilfunksendeanlage dominiert. Am Untersuchungsplatz ergaben sich im ungeschirmten Zustand als Maximalwert für TV-Sender Pegel von 0,03 µW/m², für UKW von 3 µW/m³ und für die Mobilfunksendeanlage von 6290 µW/m². Während der gesamten Untersuchung wurden neben der Aufzeichnung der Strahlenbelastung durch die Mobilfunksendeanlage direkt neben dem Studienteilnehmer verschiedene Umweltparameter wie Schallpegel (Umweltschutzabteilung des Landes Salzburg), Kohlenstoffdioxid, Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit, magnetische Wechselfelder (können z.B. bei Stromflüssen in Leitungen auftreten) und die Sfericsaktivität (Auslöser von Wetterbeschwerden) erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Studienteilnehmer im Alter zwischen 20 und 78 Jahren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Neun Frauen und drei Männer im Alter zwischen 20 und 78 Jahren, die sich selber gegenüber Mobilfunksendeanlagen als empfindlich bezeichneten, stellten sich freiwillig für das Experiment zur Verfügung. Es wurde den Teilnehmern freigestellt, die Untersuchung jederzeit abzubrechen. Die zeitliche Abfolge der Belastung wurde den Teilnehmern nicht mitgeteilt.&lt;br /&gt;
Die Studienteilnehmer wurden in einen bequemen Polstersessel mit dem Rücken zum geöffneten Fenster gesetzt. Die Einstrahlung erfolgte leicht schräg auf den Hinterkopf. Die Belastung des Oberkörpers betrug bedingt durch die Abschirmung etwa 1/8 der Kopfbelastung. Anschließend wurden zur Aufzeichnung der bioelektrischen Aktivität des Gehirns (Elektroenzephalogramm-EEG) mehrere Elektroden verteilt auf dem Kopf angebracht. Um die Wirkungen anderer Umweltreize zu minimieren, erhielten die Studienteilnehmer eine dunkle Augenmaske (Schlafmaske) und Ohrenwachs (Ohropax) beidseits. Die Untersuchung erfolgte in Ruhe, Bewegungen wurden mit Ausnahme der Atmung und des Schluckens vermieden. Zu Beginn des Versuches war die Strahlenbelastung im Raum bzw. bei der Versuchsperson deutlich reduziert und betrug im örtlichen und zeitlichen Mittel im Kopfbereich etwa 26 µW/m². Danach wurde für 15 Minuten der zweite kleine Abschirmvorhang unmerkbar für die Studienteilnehmer angehoben. Dies führte zu einem Anstieg der Leistungsflussdichte auf etwa 3327 µW/m². Danach folgte wieder eine geschirmte Phase mit etwa 26 µW/m².&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der EEG-Aufzeichnungen wurden die Studienteilnehmer gebeten, allfällige Wahrnehmungen zu schildern. Elf der zwölf Studienteilnehmer schilderten verschiedene Symptome wie etwa Bienenkorbsurren im Kopf, Herzklopfen, Unbehagen, Benommenheit, Herzbeklemmung, Atemnot, Nervosität, Unruhe, Kopfschmerzen, Ohrgeräusch, Hitzegefühl, Niedergeschlagenheit, Gefühl nicht genug Luft zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J86-11B&lt;br /&gt;
© 2005 Land Salzburg, Landespressebüro</description>
    <dc:creator>kryz</dc:creator>
    <dc:subject>elektrosmog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kryz</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-08T10:01:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ecolog.twoday.net/stories/658688/">
    <title>Salzburger UMTS- &quot;Einigung&quot;: Kapitulation auf Kosten der Gesundheitsvorsorge...</title>
    <link>http://ecolog.twoday.net/stories/658688/</link>
    <description>Risiko Mobilfunk Österreich&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;MEDIENINFORMATION &lt;br /&gt;
Salzburger UMTS- &quot;Einigung&quot;: Kapitulation auf Kosten der Gesundheitsvorsorge&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Sofortiger Stopp des weiteren Netzausbaus.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Rückbau des bestehenden Netzes auf den tatsächlichen Salzburger Vorsorgewert von 10µ Watt/m²(= 1Hundertstel von 1mWatt/m²) im Aussenbereich.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eine umfassende öffentlich deklarierte Verantwortungsübernahme und Haftungsübernahme aller an den erwähnten Verhandlungen beteiligter Betreiberfirmen und PolitikerInnen, für alle möglichen aus UMTS Mobilfunk resultierenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Schädigungen, gerade im Hinblick auf Langzeitauswirkungen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sofortige vollständige Information aller AnrainerInnen von allen geplanten Bau und/oder Aufrüstungsmaßnahmen von UMTS und GSM Antennen mit zu erwartenden Belastungswerten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Klare sachliche umfassende Aufklärung der Bevölkerung über mögliche Risiken der GSM und UMTS Techniken.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Tatsache ist, dass bevor auch nur eine umfassende Riskoabklärung zu dem bestehendem GSM-Mobilfunknetz erfolgt ist, wird mit verhängten Zügeln gleich noch UMTS an der Gesundheit der Bevölkerung vorbei installiert und das offensichtlich, in durch die Medien vermittelter Eintracht mit der Politik. &lt;br /&gt;
Vorbei an der  Vorsorge für eine darüber völlig unzureichend informierte Bevölkerung.&lt;br /&gt;
Diese wird vor die vollendete Tatsache gestellt und ehe man sich versieht, fahren bereits die Bagger auf und Montagetrupps rüsten die Sender auf.&lt;br /&gt;
Auch die durch die Medien transportierten  Aussagen sind irreführend, denn wenn Mobilfunk unbedenklich und zumutbar ist, wozu dann überhaupt eine &quot;Grenzwertfeilscherei&quot;,ist er aber wie unzählige Untersuchungen und Studien belegen, sogar ein erheblicher Risikofaktor warum greift dann nicht das verfassungsgemäße Grundrecht auf absolute körperliche und geistige Unversehrtheit? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die unsichtbare Gefahr&quot; war der treffende Untertitel, des Montag, den 24.04.05 ausgestrahlten Mobilfunkbeitrags der ORFSendung &quot;Thema&quot;. Hier wurden die berechtigten gesundheitlichen Bedenken massiv untermauert.&lt;br /&gt;
Betroffen machte einerseits die dort gezeigte Pilotstudie mit eindeutig signifikanten, gesundheitlich äusserst bedenklichen Auswirkungen der Senderstrahlung an der Salzburger Rudolf-Steiner-Schule Salzburg, andererseits die hilflose und unsachliche Reaktion Mag. Barmüllers vom FMK, der sich damit selbst disqualifizierte. Solche Leute sind die Partner unserer Politiker in diesen erwähnten Verhandlungen!&lt;br /&gt;
für Rückfragen und &lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen &lt;br /&gt;
Für Risiko Mobilfunk Österreich&lt;br /&gt;
Michael Meyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plattform Sozialstaat Österreich - Netzwerk Zivilcourage&lt;br /&gt;
A-5165 Berndorf,  Stadl  4&lt;br /&gt;
06217-8576&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:michael_meyer@aon.at&quot;&gt;michael_meyer@aon.at&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kryz</dc:creator>
    <dc:subject>elektrosmog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kryz</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-29T02:53:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ecolog.twoday.net/stories/657009/">
    <title>Müllendorf: Aus für Handymasten!</title>
    <link>http://ecolog.twoday.net/stories/657009/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ecolog/images/bvz_17_20051.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;65&quot; alt=&quot;bvz_17_20051&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ecolog/images/bvz_17_20051.jpg&apos;,700,455);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ecolog/images/bvz_17_20051_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c.</description>
    <dc:creator>chris-stof</dc:creator>
    <dc:subject>elektrosmog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 chris-stof</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-28T09:05:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ecolog.twoday.net/stories/656974/">
    <title>Studie: Auch Handy-Masten beeinflussen Hirnströme</title>
    <link>http://ecolog.twoday.net/stories/656974/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://science.orf.at/science/news/134909&quot;&gt;http://science.orf.at/science/news/134909&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c.</description>
    <dc:creator>chris-stof</dc:creator>
    <dc:subject>elektrosmog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 chris-stof</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-28T08:52:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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