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RESSOURCES reviewed

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Nachfolgend finden Sie alle "RESSOURCES reviewed"-Postings nach dem Datum ihrer Veröffentlichung gereiht.


Wasserforscher Willi Wolfgruber ("Amazonas Willi") verstorben.

Liebe Freunde,

am 2. Jänner 2006 verstarb der Wasserforscher Willi Wolfgruber, besser bekannt als "Amazonas Willi", nach schwerer Krankheit in Graz. Willi war Gast bei zahlreichen CROPfm-Sendungen und beschäftigte sich in den letzten Jahren mit der Entwicklung eines für jedermann leistbaren Wasser-Energetisierverfahrens ("VSA-Wassertechnik").

Willy Wolfgruber, 28. 7. 2005, Graz

Wir trauern um einen Freund und hoffen, dass seine Ideen nicht in Vergessenheit geraten.

LINKS:

CROPfm: Willi Wolfgruber gestorben

"Wasser - Blut der Erde" (September 2005). Gespräche über ein Alltagsphänomen, u. A. mit Jörg Schauberger, Othmar Grober, Masaru Emoto, Amazonas-Willy [Radio].

CROPfm-Sendung "VSA-Wassertechnik"

CROPfm-Sendung "Die Stirling-Maschine"

CROPfm-Sendung "Schauberger-Technologie und Umkehrosmose"

 

 

 

 

 


POTENZIAL JUGEND

Wer sich nicht verhält wie alle anderen, der fällt auf. Umso schwieriger ist es für Jugendliche, die "sonderpädagogischen Förderungsbedarf" haben, einen Arbeitsplatz zu finden. Meistens mangelt es ihnen an den sogenannten "Arbeitstugenden", wie beispielsweise Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Genau diese Fertigkeiten will "Potenzial Jugend" den Betroffenen vermitteln – und zugleich auch Berührungsängste zwischen Unternehmen und Jugendlichen abbauen. Chris Haderer hat den Verein besucht und ein Portrait gestaltet.

Sendung: Augustin-Magazin (Radio Orange 94.0, Wien)
Sendedatum (geplant): 9. 1. 2006
Gestaltung: Chris Haderer

>> BEITRAG ABSPIELEN (RealAudio, ca. 20')

Der japanische Wasserforscher Masaru Emoto wird im Mai in Graz zu Gast sein. Die Organisatorin Burgi Sedlak bittet uns um die Verbreitung der nachfolgenden Infos (Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an Burgi Sedlak, Kontakt siehe ganz unten).

Weitere Informationen über Masaru Emoto finden Sie auch hier:

CROPfm (12. 12. 2003): "Wasser am Ende der Welt."
Ein Interview mit Masaru Emoto [Radio].

"Wasser - Blut der Erde" (September 2005).
Gespräche über ein Alltagsphänomen, u. A. mit Jörg Schauberger, Othmar Grober, Masaru Emoto, Amazonas-Willy [Radio].

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Masaru Emoto (Wien, 2003; Foto: Chris Haderer)

Dr. Masaru Emoto
Autor von „Die Botschaft des Wasser", und „Wasserkristalle“
Vortrag in Graz: 20. Mai 2006 um 19:00 Uhr
Arbeiterkammersaal, Strauchergasse 32, 8020 Graz (Nähe Bahnhof)
Eintritt: Vorverkauf € 19,-- Abendkasse € 22,--
(Prana-Vereins-Mitglieder Vorverkauf € 17,-- Abendkasse € 22,--)

Einladung als .PDF-Dokument anzeigen.

Das Lebenswerk des Japaners Dr. Masaru Emoto ist die Erforschung des Wassers. Über die Verwandlung des Wassers in die verschiedensten Aggregatzustände ist er in der Lage, dem Wasser Geheimnisse abzuringen, die vor ihm noch keiner in Erfahrung bringen konnte. Mr. Emoto hat nachgewiesen, dass sich der „Gesundheitszustand“ des Wasser beeinflussen lässt, etwa durch Musik, Gedanken und Worte! Die schönsten Kristalle, die höchste Schwingung, entwickelt Wasser bei den Worten "Liebe und Dankbarkeit". Wasserkristalle, die mit solch positiven Energien in Berührung kommen, entsprechen in ihrer Struktur der "Heiligen Geometrie" und somit dem "Bauplan des Universums". Diese Tatsache sollte uns anspornen, unsere täglichen „indirekten Kommunikationen“ zu überprüfen und gleichzeitig wissen lassen, dass wir mit unseren Gedanken und Worten sehr viel Heil und Segen in die Welt setzen können.

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Wasserkristall (Foto: Emoto).

Dr. Emoto über sein Programm im Mai 2005:
  • Die neuesten Informationen über meine Mission überall auf der Welt
    Eine kurze Geschichte, meine Technologie betreffend (Warum ich mich mit der Wasserkristall-Technologie auseinandersetzte.)
    "Wir bestehen alle aus Wasser"
    Von woher kommen wir auf diesen Planeten? Und zu welchem Zweck? Und wohin gehen wir nach dem Tod?
    Das "Emoto Projekt" (Ich verkündete am 26. Mai vor dem UN Congress, 650 Millionen Bücher über Wasserkristalle an alle Kinder in der Welt zu verteilen.)
Vorverkauf:
Internationale Prana-Schule Austria–Sedlak, Haydnstr. 26, 5020 Salzburg (bitte überweisen Sie den Betrag auf das Konto 251942 bei BLZ 20404, mit Ihrer Adresse, dann schicken wir Ihnen gerne die Karte/n zu).

Internationale Shiatsu-Schule Graz
Karlauer Straße 42 a, 8020 Graz, T: 0316/774214, E-mail: isso@shiatsu.at

Buchhandlung Avalon
Leonhardstr. 40, 8010 Graz, T: 0316/383071

Ö-Ticket-Center, Leykam, Stempferg. 3, Graz, Tel. 0316/716666

Zentralkartenbüro
Herrengasse 7, 8010 Graz, Tel: 0316/830255, www.zkb.at

Buchhandlung Kienreich
Sackstr. 6, 8010 Graz, Tel: 0316/82 64 41

Einladung als .PDF-Dokument anzeigen.

++++++++++++++++++++++
Burgi Sedlak
Intern. Prana-Schule Austria
Haydnstraße 26, 5020 Salzburg
Tel: ++43(0)662-88 76 44 (-15 Fax)
E-mail: burgi.sedlak@prana.at
www.prana.at
www.burgisedlak.at

Ein kurzer Anreisser aus dem Umweltjournal.de-Tagesrückblick. Einer der Österreich betreffenden Schlüsselsätze im Artikel (Link unten) dürfte lauten:
"Der freiwillige Zusammenschluss von Landwirten zum Errichten einer gentechnikfreien Zone ist demnach weiterhin möglich. Und soweit solche Zonen bereits existieren, haben sie weiterhin Bestand", sagte Müller weiter.

Bonn, 07.10.2005: Das europäische Gericht Erster Instanz hat am Mittwoch ein Gentechnik-Verbotsgesetzes des österreichischen Bundeslandes Oberösterreich für gemeinschaftsrechtswidrig erklärt. Vorausgegangen war eine Entscheidung der EU- Kommission, die es Oberösterreich untersagte, ein Gesetz zu erlassen, das ein Verbot des Anbaus von genetisch verändertem Pflanzen sowie Zucht und Freilassen transgener Tiere vorsah.
http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_naturkost/9166.php



Article
Clone-Generated Milk, Meat May Be Approved
The Food and Drug Administration is expected to rule soon that milk from cloned animals and meat from their offspring are safe to eat, raising the question of whether Americans are ready to welcome one of modern biology's most controversial achievements to the dinner table.
 

Quelle: Washington Post, TechNews


Die meisten wissenschaftlichen Arbeiten sind wahrscheinlich falsch
Die statistische Wahrscheinlichkeit liegt bei weniger als 50 Prozent

Ioannina (pte) - Die meisten veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeiten sind wahrscheinlich falsch. Zu diesem Ergebnis kommt der Epidemiologe John Ioannidis von der Universität Ioannina in seiner aktuellen Studie. Probleme mit den Versuchsanordnungen und statistischen Verfahren führen dazu, dass eine Wahrscheinlichkeit von weniger als 50 Prozent besteht, dass die Ergebnisse einer beliebigen wissenschaftlichen Arbeit richtig sind. Ioannidis macht dafür die geringe Größe der Samples, ein schlechtes Studiendesign, die Befangenheit der Wissenschafter, eine selektive Auswertung und andere Probleme verantwortlich. Sogar große, gut geplante Studien stimmten nicht immer. Aus diesem Grund sollten Wissenschafter und die Öffentlichkeit mit den berichteten Ergebnissen vorsichtig umgehen. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Public Library of Science veröffentlicht.

"Wir sollten akzeptieren, dass die meisten Forschungsergebnisse angefochten werden. Einige werden wiederholt und bestätigt. Dieser Wiederholungsvorgang ist wichtiger als die erste Entdeckung." In seiner Studie weist Ioannidis nicht nach, dass bestimmte Ergebnisse falsch sind. Vielmehr weist er mit statistischen Methoden nach, wie die vielen Hindernisse bei der Erstellung korrekter Forschungsergebnisse in Kombination dazu führen, dass die meisten veröffentlichten Arbeiten nicht richtig sind. Traditionell ist eine Studie statistisch aussagekräftig, wenn die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Ergebnisse durch reinen Zufall zustande gekommen sind, bei eins zu 20 liegt. In schwierigen Forschungsbereichen, wo viele mögliche Hypothesen überprüft werden müssen, kann dieser Standard leicht zu falschen Folgerungen führen. Testet man 20 falsche Hypothesen, sollte sich im Durchschnitt eine als wahr erweisen. Als Beispiel für betroffene Forschungsgebiete nennt NewScientist den Einfluss eines bestimmten Gens auf eine bestimmte Krankheit.

Die Chancen verschlechtern sich für zu kleine Studie zusätzlich. Untersuchungen, die eine geringe Wirksamkeit nachweisen oder Studien mit nicht genau festgelegten Protokollen und Endpunkten erleichtern eine Adaptierung der Ergebnisse. Eine überraschend große Rolle spiele laut Ioannidis auch, wenn ein Forschungsgebiet sehr umkämpft ist und viele Wissenschafterteams sich dem Druck ausgesetzt sehen statistisch signifikante Ergebnisse zu liefern. Der Neurowissenschafter Solomon Snyder, Senior Editor der Proceedings of the National Academy of Sciences, erklärte, dass sich die meisten Forscher der Grenzen der publizierten Forschungsergebnisse bewusst seien. "Wenn ich Fachliteratur lese, lese ich nicht um Beweise vorzufinden wie in einem Lehrbuch. Ich lese um Ideen zu finden. Also kann ein Aspekt eines teilweise falschen Artikels noch immer eine Idee beinhalten, über die es sich lohnt nachzudenken."

Quelle:
http://de.news.yahoo.com/050830/295/4o112.html

Wasser. Das Blut der Erde.

Ab sofort online:
 

WASSER:
DAS BLUT DER ERDE


Raal Audio

Gestaltung: Chris Haderer

Mitarbeit (Interview mit Otmar Grober): Claudia Altendorfer

Sendung: Augustin Magazin

Sender: Radio Orange 94.0 (Wien)

Sendedatum: 1. August 2005

For noncommercial use only.

WASSER: DAS BLUT DER ERDE.
Gespräche über ein Alltags-Phänomen.
Eine Sendung von Chris Haderer.

Wasser als Auslöser für Kriege? Ein auf den ersten Blick erschreckendes aber nicht unrealistisches Szenario. Denn obwohl die Erde zu mehr als drei Viertel von Wasser bedeckt ist, wird der „Lebenssaft“ immer knapper. Weltweit haben bereits heute etwa 1,1 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Umweltverschmutzung, globale Erwärmung und Klimaveränderungen machen Trinkwasser in verschiedenen Regionen zur Mangelware. Und auch skeptische Wissenschaftler sind mehr und mehr davon überzeugt, dass wir uns intensiv mit der Zukunft des Wassers auseinandersetzen müssen – weil es zugleich auch die Grundlage für die Zukunft des Menschen darstellt.

Im Gespräch:

Michel Reimon (Co-Autor von "Schwarzbuch Privatisierung")
Otmar Grober ("Flußunterhalter", Wasserbaumeister)
Jörg Schauberger (Nachlass-Verwalter von Viktor Schauberger)
Viktor Schauberger (Förster, Naturforscher)
Masaru Emoto (Wasser-Philosoph)
"Amazonas Willy" (Wasserforscher)

Herzlichen Dank an Claudia Altendorfer und Manfred Lakner für Mitarbeit und Unterstützung.
 

>>>ZUR WASSER-THEMENSEITE <<<
(Infos, Bücher, Fotos, Links etc.)


Das Motto lautet: So lange abstimmen bis die neue Verfassung den Weg zur demokratischen Diktatur frei macht.
Die Propaganda zu den 60 Jahr Feiern macht deutlich wie widerlich und abstoßend die herrschende Elite den Menschen das Grauen immer wieder vor die Nase hält und aus dem Wort "Jude" ein Mysterium geschaffen hat. dass jeden Menschen in Angst und Schrecken versetzt nur wenn er dieses Wort hört. Die Meinungsfreiheit verbietet mir leider zu sagen warum ich den Geschichten der Alliierten Siegermächte von 1945, keinen Glauben schenke. Nachdem ich nicht dabei war behaupte ich weder das Eine noch leugne ich das Andere. Ich nehme mir nur das Recht, jene Geschichten zu glauben, die ich glauben will und die klingen anders als mir seit 37 Jahren erzählt wird.
Aus diesem oppositionellen Blickwinkel betrachtet sieht, die uns aufgezwungenen EU-Verfassung aus, als wäre sie die Fortsetzung eines langen Raubzuges. Zum Glück zeigt uns die Geschichte dass sich Imperialismus am Gipfel seiner Macht ohnehin wieder selbst zerstört. Schade, dass diese machthungrigen Schwachköpfe dabei immer soviel Schaden anrichten, doch solange wir diesen Leuten nachlaufen und strammstehen nur weil sie die Stimme erheben anstatt Sie zu ignorieren und unseren eigenen zu Weg gehen werden sie Ihre Ziele erreichen. Es liegt wie immer am Einzelnen.
Lg
Manfred http://www.manfredlakner.com/manfredlakner/newsletter/news/news.htm

gentech

Gentechnik in der Milch gefunden
Hamburg, 21.06.2004: Wissenschaftler haben gentechnische Verunreinigungen in Milchproben gefunden - doch ihren Befund jahrelang in der Schublade liegen lassen. Damit ist jetzt Schluss! Greenpeace veröffentlicht am Montag einen brisanten Untersuchungsbericht des Forschungszentrums für Milch und Lebensmittel in Weihenstephan/Bayern.
http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_naturkost/6754.php

WORLD WATCH MAGAZINE—JULY/AUGUST 2004

GLOBAL MEAT CONSUMPTION HAS FAR-RANGING ENVIRONMENTAL IMPACTS ( View full article)

Washington, D.C.—Growing demand for meat has become a driving force behind virtually every major category of environmental damage now threatening the human future, write the editors of World Watch magazine in the July/August issue. Total meat consumption has increased five-fold in the past half century, putting extreme pressure on Earth’s limited resources, including water, land, feed, and fuel.

In “Now, It’s Not Personal!” a survey of each major category of environmental impact regarded as critical to the sustainability of civilization reveals how central a challenge this once marginal issue has become.
Deforestation and Grassland Destruction: The world’s appetite for meat is razing forests at an accelerating rate. In Central America, 40 percent of all the rainforests have been cleared or burned down in the last 40 years, mostly for cattle pasture. In the process, natural ecosystems where a variety of plant and animal species thrive are destroyed and replaced with monoculture grass.
Fresh Water: Water experts calculate that humans are now taking half the available fresh water on the planet—leaving the other half to be divided among a million or more species. Producing 8 ounces of beef requires 25,000 liters of water.
Waste Disposal: Waste from livestock production exceeds the capacity of the planet to absorb it. The U.S. Environmental Protection Agency estimates that livestock waste has polluted more than 27,000 miles of rivers.
Energy Consumption & Global Warming: It takes far more fossil-fuel energy to produce and transport meat than to deliver equivalent amounts of protein from plant sources. This heavy use of carbon-rich fuels also contributes significantly to the emissions of global-warming gases.
Food Productivity of Farmland: In the U.S., 56 million acres of land produce hay for livestock. Only 4 million acres produce vegetables for human consumption, reports the US Department of Commerce. Such inefficient use of land means that food production will not keep up with population growth.
Diseases: Mass production of livestock has generated large-scale increases in both infectious diseases and degenerative or “lifestyle” diseases.
Biodiversity Loss and Threat of Extinction: As Earth becomes more crowded, poor populations are increasingly venturing into wildlife reserves for meat. Poaching and black marketeering of bush meat is decimating remaining populations of gorillas, chimpanzees, and other primates.
MIDDLE EAST ENVIRONMENTALISTS COLLABORATE TO SAVE THE DEAD SEA, SETTING AN EXAMPLE OF TRANSBOUNDARY COOPERATION

( View full article)

 
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