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Alternative Medizin

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Nachfolgend finden Sie alle "Alternative Medizin"-Postings nach dem Datum ihrer Veröffentlichung gereiht.


AIDS 2005: Kein Wunder in Sicht [Radio Augustin/Radio Orange] PREVIEW
   

RealAudio
 

Anläßlich des Welt-AIDS-Tages präsentierte die Österreichische AIDS-Gesellschaft aktuelle Zahlen und Forschungsergebnisse. Nach einem Rückgang Ende der 90er-Jahre wird nun europaweit wieder ein Anstieg der Neuinfektionen gemessen. Laut der Österreichischen AIDS-Gesellschaft finden in Österreich etwa 40% der Neuinfektionen auf heterosexuellem Weg statt - interessante Zahlen, die sich nicht in der vom Gesundheitsministerium veröffentlichten AIDS-Statistik wiederfinden.

 

Im Gespräch:

Dr. Brigitte Schmied, Dr. Armin Rieger, Mag. Matthias Herrmann

  
 SENDUNG ABSPIELEN (RealAudio)
Sendedatum:
12. 12. 2005, 15:00-16:00
Sender: Radio Orange 94.0 (Augustin Magazin), Wien
Laufzeit: ca. 18'
Gestaltung: Chris Haderer

Ein paar eher kritische Artikel zum Wundermittel gegen Vogelgrippe von LaRoche:

US-Behörde untersucht Tod von Tamiflu-Patienten
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,385597,00.html

Tödliche Nebenwirkungen? Halluzinogene Wirkung?
http://www.orf.at/051118-93495/index.html

Tamiflu®: Zulassungsbehörden untersuchen neuropsychiatrische UAW-Verdachtsfälle bei Jugendlichen
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=22088

US-Behörde nimmt Tamiflu unter die Lupe
Warum die Häufung von Todesfällen in Japan?
http://www.nzz.ch/2005/11/19/vm/articleDC8ST.html

Besorgnis über Tamiflu-Todesfälle
http://www.netzeitung.de/wissenschaft/368570.html

13 japanische Kinder nach Einnahme von Tamiflu gestorben
http://www.kleine.at/nachrichten/chronik/artikel/_743117/index.jsp

Tödlicher Verdacht
http://www.taz.de/pt/2005/11/19/a0126.nf/text.ges,1

Sehr geehrter Herr Heinz Christian Strache,
Wie in meiner zweiten E-Mail vom 23 05 wüsste ich gerne Ihren Standpunkt und die Aktivitäten Ihrer Partei zum neuen Heilmittelgesetz.
Als volksnaher Politiker, als der sie sich präsentieren und der Tatsache dass die FPÖ so groß ist dass sich jeder beim Vornamen kennt, ist es für mich schon verwunderlich, dass sie sich nicht die Zeit nehmen um meine Frage zu beantworten.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Lakner
www.newater.at

http://www.wfmtf.net/Widerspruch.htm

WIDERSPRUCH GEGEN ORGANENTNAHMEN

Wer einer Organentnahme bei sich oder seinen minderjährigen Kindern widersprechen möchte, sende seine Widerspruchserklärung an das zentrale, EDV-gestützte "Widerspruchregister gegen Organentnahmen" beim

Österr. Bundesinstitut für das Gesundheitswesen (ÖBIG)
Stubenring 6
1010 Wien

bei dem berechtigtes Krankenanstaltenpersonal vor einer Organentnahme eine allfällige Ablehnung der Organspende durch den Betroffenen abfragt, mit etwa folgendem Wortlaut:

Ich, .... erkläre hiermit
o für mich
o für meine Kinder

----------------, geb. am -----------------
----------------, geb. am -----------------
----------------, geb. am -----------------

Organentnahmen ausdrücklich abzulehnen.

Datum, Unterschrift

Möglicherweise erhalten Sie dann vom ÖBIG nochmals Originalformulare zugeschickt.

Weitere Informationen beim ÖBIG

per Telefon +43 1 51561 - 0, Fax +43 1 513 84 72,
e-mail: oebig@oebig.at
oder Internet www.oebig.at (dzt. gerade im Aufbau)

Download des Widerspruchs in dieser Form als RTF-Dokument

Siehe:

http://www.wfmtf.net/

 
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