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Die Impfproblematik

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Nachfolgend finden Sie alle " Die Impfproblematik"-Postings nach dem Datum ihrer Veröffentlichung gereiht.


So betitelt die aktuelle Online-Ausgabe von "Die Zeit" einen Artikel, welcher offensichtlich (der üblichen Taktik derer "dahinter stehen" entsprechend) zu einer Welle der Angst, Verwirrung und Gespaltenheit führen soll.

Nachdem die Homöopathie in den "großen" Medien verunglimpft wurde (offensichtlich um dem weltweit großen Zulauf entgegenzuwirken, siehe dazu die Aussage eines der größten österreichischen Herstellers - Robert Müntz: http://burgenland.orf.at/stories/57615/), wird nun wieder einmal mehr z.B. durch völlig falsche Zahlen (angebl. Grippetote) oder frei erfundenen "Krankheiten" (z.B. durch Zuordnung der Symptome die durch verseuchtes Trinkwasser etc. zu Stande kommen zu neuen Begriff wie AIDS, BSE, oder eben Vogelgrippe) Druck auf die Bevölkerung auszuüben...

Der ggst. Artikel 'Impf - oder stirb!' beinhaltet sowohl Klage der Pharmaindustrie, Zitat [...Und jedes Jahr folgt Monate nach dem Aufruf die Klage darüber, dass sich doch wieder viel zu wenige hätten impfen lassen...], als auch die Lösung des "Problems" mit ANGST Zitat[...Die Angst vor einer Pandemie, die Zahlen der Toten der letzten Saison, die hohe Präsenz in den Medien - in diesem Jahr könnte es mit dem Umdenken klappen...]. Stimmt eigentlich. Wenn "man" lange genug bohrt, kommt "man" ans Ziel...

Warum es allerdings "zu wenig" Impfstoff gibt wie im Artikel erwähnt ZitatDenn die Zahl an Dosen, die in diesem Jahr verfügbar produziert wird, liegt knapp über der Zahl von Menschen, die sich 2004 haben impfen lassen. Das ist immer so, weil die Hersteller nicht viel an dem Impfstoff verdienen.... geht's doch nur um Geld? - sicher nicht!!

Quelle: http://www.zeit.de/online/2005/39/grippe

Aufklärung über Grundsätzliches wäre hier angebracht!
z.B.: Bakteriozentrisches kotra Humanozentrisches Weltbild
http://dr.loibner.net/cgi-bin/texte.pl?topic:impfung,show:07

Mehr dazu gibts z.B. hier:
http://dr.loibner.net/cgi-bin/texte.pl?topic:impfung,show:overview

c.

Liebe Impfkritische Freunde!
Wie ihr sicher in den Medien gehört habt, ist der vielseits vepriesene 6fach-Impfstoff Hexavac vom Markt genommen worden.

Salzburger Nachrichten, 22. 9. 2005
Kinder-Impfstoff eingezogen

London (SN, dpa). Der Kombinationsimpfstoff Hexavac gegen sechs Kinderkrankheiten soll nicht mehr verwendet werden. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMEA in London empfahl, die europaweite Zulassung des Präparats vorsorglich ruhen zu lassen, nachdem Studien Zweifel am Langzeitschutz gegen die Leberentzündung Hepatitis B geweckt hatten. Der Impfstoff selbst ist ungefährlich.

Ein ungefährlicher Impfstoff wird nicht vom Markt genommen!
Das ist übrigens der, bei dem in der Packungsbeilage steht: Hexavac darf nicht verwendet werden - für Neugeborene, Heranwachsende und Erwachsene (für wen dann?)


Angelika Kögel-Schauz hat eine tolle Zusammenfassung zu Hexavac verfasst, bitte lesen!


Artikel im PDF-Format lesen.

Bitte diese Infos an so viele Leute wie möglich weitergeben, DANKE!

4ifbkompr (Bilder durch anklicken vergrößern)

4ifakompr

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Für Presseaussendungen:


Aegis Österreich
Aktives Eigenes Gesundes Immun-System
8563 Ligist 89
Tel: 03143/2973-13 fax -4
info@aegis.at www.aegis.at www.aegis.ch

Die andere Seite des Impfens.

Seit einigen Jahren wächst die Zahl der empfohlenen Impfungen enorm! Ebenso wird in den Medien vermehrt FÜR Impfungen geworben. Von Nebenwirkungen oder Gefahren und Schäden durch Impfungen wird kaum etwas berichtet. Das macht viele Eltern nachdenklich. Diese einseitige Information und insbesondere die rapide Zunahme neuer Impfstoffe führen dazu, dass immer mehr Menschen sich mit dem Thema eingehender beschäftigen, nicht zuletzt deshalb, weil jeder für sich oder seine Kinder die alleinige Verantwortung trägt. Weder Impfstoffhersteller noch der Impfarzt würden die Veranstwortung für einen solchen Eingriff übernehmen!

Aegis Österreich und Aegis Schweiz, impfkritische Vereine, die auch über die Nachteile des Impfens informieren, veranstalten zu diesem Thema Vorträge im deutschsprachigen Raum.
Fast in allen Bundesländern gibt es Stammtische zum Thema Impfen und Gesundheit.

Jeweils im Frühjahr und im Herbst werden goße Veranstaltung angeboten:

Im Frühjahr 2006 in Linz: „Pathovacc III“ nur für Ärzte und Apotheker
Am 1.10. 05 in Salzburg das 4. Österr. Impfforum, CD Hotel am Messeplatz 9.00-18.00
Es gibt vierteljährlich erscheinende Broschüren speziell zu den einzelnen Impfungen. Ein Buch „Rund ums Impfen“ von Mag. Anita Petek-Dimmer, das alle Krankheiten und die dazugehörige Impfung ausführlichst beschreibt ( incl. Beipacktext) und ein 2. Buch: „Kritische Analyse der Impfproblematik“ Band I von derselben Autorin.

Ich bitte Sie sehr herzlich, nach Ihren Möglichkeiten diese Veranstaltung anzukündigen! Bei Bedarf sende ich Ihnen gerne eine Pressemappe zu.

Es grüßt Sie herzlich Franziska Loibner,


Obfrau AEGIS Österreich


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Brief an Schulen:

Aegis Österreich
Aktives Eigenes Gesundes Immun-System
8563 Ligist 89
Tel: 03143/2973-13 fax -4 23.9.05



Die andere Seite des Impfens.

Seit einigen Jahren wächst die Zahl der empfohlenen Impfungen enorm! Ebenso wird in den Medien vermehrt FÜR Impfungen geworben. Von Nebenwirkungen oder Gefahren und Schäden durch Impfungen wird kaum etwas berichtet. Das macht viele Eltern nachdenklich. Diese einseitige Information und insbesondere die rapide Zunahme neuer Impfstoffe und auch deren Folgen führen dazu, dass immer mehr Menschen sich mit dem Thema eingehender beschäftigen, nicht zuletzt deshalb, weil jeder für sich oder seine Kinder die alleinige Verantwortung trägt. Weder Impfstoffhersteller noch der Impfarzt würden die Verantwortung für einen solchen Eingriff übernehmen!

Außerdem werden Lehrer immer mehr von öffentlichen Gesundheitsstellen geschult und motiviert, ihre Schüler vom Nutzen der Impfung zu überzeugen. Je nach Temperament und Überzeugung wirkt jeder Lehrer dann auf seine Klasse ein. In einer öffentlichen Aussendung heisst es da: „wir müssen zuerst die LehrerInnen überzeugen. Wenn die nicht mitmachen, können wir uns auf den Kopf stellen!“

Wir sind schon öfters damit konfrontiert worden, dass LehrerInnen glauben, dafür die Verantwortung zu tragen oder tragen zu müssen. Das ist keineswegs der Fall. Weder Sie als Schulleiter, noch der einzelne Lehrer braucht Angst zu haben, falls ein Kind nicht geimpft sein sollte. Sie sind auf keinen Fall haftbar.
Besonders bedenklich ist es, dass die Einwilligung zur Impfung oft schon Wochen vorher gegeben werden muss, die Eltern aber nicht wissen können, ob das Kind zum Zeitpunkt der Impfung gesund sein wird. Die vorgeschriebene Untersuchung jedes Kindes vor der Impfung durch den Arzt erfolgt meistens nicht!
Laut einer Aussage eines prominenten deutschen Impfgutachters ist eine Impfung frühestens 5 Wochen nach einer Erkrankung erlaubt!

Ich bitte Sie daher ganz höflich, Ihre Lehrer dahingehend aufzuklären.
Gelegenheit dazu wäre das 4. Österr. Impfforum in Salzburg, bei welchem auch eine Ärztin über die Ursachen des ADHS Syndroms berichten wird.

Sie finden im Anhang eine Einladung dazu.

Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, dies alles zu lesen!

Es grüßt Sie herzlich Franziska Loibner, eine Mutter von 4 Kindern, die leider erst sehr spät über das Thema Impfen nachdachte.

info@aegis.at
www.aegis.at
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c.

Im Frühjahr 2001 wurde der FSME Impfstoff klammheimlich und ohne viel Aufhebens darüber zu machenfür Kinder bis zu 12 Jahren wieder einmal vom Marktgenommen. Das Paul-Ehrlich-Institut informierte Ärz-te und Apotheker darüber, dass in den Jahren 1998/99 in Deutschland lediglich 17 Kinder im Alter zwi-schen 3 und 14 Jahren durch einen Zeckenbiss er-krankten und die Erkrankungen einen banalen Ver-lauf nahmen und dass alle Kinder, die stationär be-handelt werden mussten, in maximal 15 Tagen als geheilt entlassen werden konnten.

Auf der Webseite desÖsterreichischen Parla-ments wurden die Impf-schäden durch die FSME-Impfung, die durch dieBundessozialämter aner-kannt wurden, veröffentlicht.Im Jahr 1994 waren das 15Impfschäden bei Kindern imAlter von 1 Jahr bis 10 Jah-re. 1995 waren es 14 Impf-schäden bei Kinder im Altervon 1 Jahr bis 4 Jahre.Unter strenger Indikation wur-de im Jahr 2002 ein neuerFSME-Impfstoff für Kindervom Paul-Ehrlich-Institut(PEI) zugelassen: „Die Imp-fung von Kindern bis zumvollendeten 3. Lebensjahr ist nur unter Beachtung einerbesonders sorgfältigenindividuellen Nutzen-Risikoabwägung ange-zeigt.“

Die Nebenwirkungen desBeipackzettels und der Ärzte- und Apothekerinformationist bei diesen neuen Impfstof-fen genau so umfangreich,wie beim alten Impfstoff.In Österreich leben 8,2 Mill.Menschen unter deren Kin-der in zwei Jahren 29 Impfschäden aufgrund derFSME-Impfung anerkanntwurden. Im deutschenRisikogebiet leben 23 Mill.Menschen unter deren Kin-der in zwei Jahren 17 Er-krankungsfälle mit banalemVerlauf festgestellt wurden.Dennoch wurde die Impfungvon der STIKO für die Risiko-gebiete empfohlen. Die Risi-ko-Nutzen-Analyse, die eserlaubt, eine Impfung gegeneine Erkrankung zu empfeh-len, die „einen äußerst banalen Verlauf“ nimmt und durchdie in Österreich ca. 5 malso viele Impfschäden aufgetreten sind, als in Deutschland banale Erkrankungen, wurde wie üblich nichtveröffentlicht. (Gemessen ander Bevölkerungszahl)

Pünktlich zur sogenannten Zeckensaison

veröffentlichte die Ärzte Zei tung in Zusammenarbeit mit der zeckenimpfstoffher stellenden Pharmafirma Baxter am 31.03.2004:„FSME breitet sich inDeutschland und Europaweiter aus,“ und bewirbt die Zeckenimpfung als alleini geschützende vorbeugende Maßnahme. Dass dieseAussage falsch ist, hat derklein-klein-verlag im Info Nr.7: Zeckenimpfung heraus-gearbeitet. Die FSME-Impfstoffe, die vom Paul-Ehrlich-Institut unter strenger Indika-tion zugelassen wurden,Encepur® von ChironVaccines Behring und FSMEIMMUN® von Baxter, werdenhier als sichere Impfungenbeworben.

In einem zweiten Artikel ver-kündet die Ärztezeitung: „Wer in der Natur aktiv ist, sollte jetzt gegen FSME geimpft werden“. Professor Jochen Süss von der Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere inJena beschwört im Gespräch mit der Ärzte Zeitung. „Bei älteren Menschen verläuft die Infektion schwerer als bei jüngeren. Deshalb sollten ältere Menschen, die aktiv sind und etwa gernespazieren gehen oder Pilzesammeln, unbedingt gegen FSME geimpft werden. “Dass in der Veröffentlichung des Robert-Koch-Instituts im Epidemiologischen Bulletin43/2002 bekannt gegebenwird, dass unter den 60-69-jährigen Menschen im Hochrisikogebiet von125000 Menschen gerademal einer erkrankt, verschweigt Professor Süss. Bisher wurde die Zecken-impfung für sogenannte Risikogebiete empfohlen.Nun soll der Markt vergrößert werden. Professor Süss: „Wenn jemand in Schleswig-Holstein wohnt, wo es gar keine FSME gibt, aber in den Schwarzwald fahren will, dann muß die Kasse die Impfung auch übernehmen.“ Dieses Jahr(2005) wird in der Presse die Forderung veröffentlicht, dass die Risikogebiete abgeschafft werden sollen. Dass es 25 weitere sogenannte Erreger geben soll, die durch die Zecken übertragbar sein sollen, nennt die Ärztezeitung in einem Nebensatz. Darunter fällt auch die sogenannte Borreliose gegen die nicht geimpft werden kann, weil auf dem eu-ropäischen Markt kein Impf-stoff zur Verfügung steht. Inder oben genannten Infobroschüre Nr. 7: Die Zeckenimpfung, wird die Geschichte der Borreliose, die Borreliose-Erkrankung, der FSME-Erkrankung und –Impfung, sowie die Sicht der klassischen Homöopathie über die Zeckenerkrankungen und -Behandlungenerläutert.

Die Risiko-Nutzen-Analyse

Die Risiko-Nutzen-Analysestellt die Pharmaindustrie her Durch unseren Schriftwechsel mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) wurde im Herbst 2004 deutlich, dass die Risiko-Nutzen-Analyse für die Zeckenimpfungdurch die impfstoffherstellende Pharmaindustrie durchgeführt wurde. Das PEI teilte uns mit, dass die Risiko-Nutzen-Analyse zum Herstellergeheimnis der Pharmaindustrie gehöreund nicht veröffentlicht werden dürfe. Das RKI, also die Impfstoff empfehlende Behörde, teilte uns mit, dass davon ausgegangen wird, dass das PEI die Risiko-Nutzen-Analyse geprüft habe und daher sehe das RKI nicht die Notwendigkeit einer eigenen Risiko-Nutzen-Analyse. Die Impfstoff empfehlende Behörde kennt also die Risiko-Nutzen-Analyse nicht, aufgrund der sie den Impfstoff empfiehlt. Weitere Ausführungen hierzu finden Sie in der Info-broschüre Nr. 9: Impfungen & Lügen.

Die Strategie der Pharmaindustrie

Seit Jahrzehnten kann die Strategie der Pharmaindustrie, die von den Gesundheitsbehörden unterstützt wird, beobachtet werden. Nachdem ein Medikament oder eine Impfung gegen eine, wenn auch harmlose oder selten vorkommende Erkrankung entwickelt ist, erfolgt in der Presse die Panikmache vor der Erkrankung verbunden mit der Werbung des Arzneimittels. Die logische Konsequenz der Menschen, die erkannt haben, dass die Medizin und die Pharmazie zum Wirt-Info zur Zeckenimpfung 2005 3schaftszweig mit Spitzenumsätzen angewachsen ist, kann nur darin bestehen, dass er erkennt, dass er seine Hausaufgaben machen muss, um nicht Opfer für Spitzenumsätze zu werden. Über eines sollte Klarheit bestehen, jeder Wirtschaftszweig arbeitet auf ein Wirtschaftswachstum hin. Da die Geburtenzahlen seit Jahren rückläufig sind, die Konsu-menten also nicht in dem Maße nachkommen, wie es für das Wirtschaftswachstum der Pharmaindustrie notwendig wäre, muss dafür gesorgt werden, dass die vorhandenen Menschen mehr konsumieren. In der Medizin erreicht man das am leichtesten und am effektivsten, wenn sich der Mensch in seiner Gesundheit bedroht fühlt. Im Deutschen Ärzteblatt 99, Ausgabe 38 vom 20.09.2002, Seite A-2462 lesen wir die Forderung, die nur der Pharmaindustrie nützen kann, unverblümt: „Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um gesund leben zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel anTheorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind. Fragwürdig ist die analoge Übertragung des Krankheitsbegriffs vom Körperlichen auf das Psychische.“ (Dieser Satz will vom Verfasser als kritische Aussage zur Gesundheitspolitikverstanden werden.) Im Bundesgesundheitsblatt 12-2004 wird unverschleiert das Konzept der deutschen Behörden bekannt gegeben. Dort wird veröffentlicht, dass die Bevölkerung mit nichts impfwilliger gemacht werden kann, als mit der Verbreitungder Angst über Erkrankungen, Epidemien und Pandemien. Wie geht ein in Angstverhaftender Mensch damitum? Am einfachsten dadurch, dass er sich informiert. Dass er lernt, die psychologischwirksamen Mechanismen der Werbemaßnahmen, Aufklärung genannt, zu erken-nen und zu durchschauen.

Weiterführende Informationen:
Info Nr. 7: Die Zeckenimpfung
Die Panikmache über eine seltene und meist harmlos verlaufende Erkrankung.Info Nr. 8: Loyal und sicher?
Die Manipulation der Bevölkerung.
Info Nr. 9: Impfungen & LügenImpfen – eine Entscheidung, die Eltern treffen.
In diesem Buch wird die Geschichte der Impfungen klar herausgearbeitet. Dadurch wirddeutlich, wie es zu der medizinischen Situation im Impfwesen kommen konnte. Impfun-gen werden als medizinischer Irrweg entlarvt. Durch dieses Wissen verlieren Menschenihre Angst und Unsicherheit und können eine individuelle Impfentscheidung treffen. DasKapitel Homöopathie und Impfungen gibt Rat und zeigt Wege auf, wie Impfauffälligkeiten,-problemen und –schäden begegnet werden können.
Impfen- Völkermord im Dritten Jahrtausend?
Unter anderem eine Darstellung, die deutlich macht, das die durchgeführten Impfpraktikennicht angewandt werden dürften, wenn das Infektionsschutzgesetz erfüllt werden würde. Das Buch macht deutlich, dass Politiker Gesetze verabschieden, die von den Gesundheitsbehörden und dem Robert-Koch-Institut, der deutschen medizinischen Oberbehörde, schlicht ignoriert werden und das mit dem Wissen der Gesetzgeber.

Herausgeber: klein-klein-verlag Inhaber: Dr. Stefan Lanka, Ludwig-Pfau-Straße 1 B, 70176 Stuttgart

Quelle:
www.klein-klein-aktion.de/pdf/Zecken%202005.pdf

C.

...und dann klingt ein Artikel zum Thema 'Impfen' nicht mehr wie eine einzige Lobeshymne...:

Bitte zum Vergrößern auf das Bild klicken
bvz_49_2004_impfen1
(Quelle: BVZ Woche 49/2004 - Gesundheit)

Wer sich weiter informieren möchte:

http://dr.loibner.net/cgi-bin/texte.pl?topic:impfung,show:overview

oder z.B.:

http://www.aegis.at/lesenswert.html

Chris

Einige Links um sich einen kleinen Überblick zu verschaffen:

http://dr.loibner.net/cgi-bin/texte.pl?topic:impfung,show:overview

http://www.klein-klein-aktion.de/

http://www.aegis.at/

http://www.tierversuchsgegner.org/Impfen/

http://www.impfkritik.de/

http://www.neue-medizin.com/impfmyth.htm

http://www.piltpress.com/news/content/view/478/2/

http://www.naturkost.de/aktuell/sk960707.htm

 
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