Im Frühjahr 2001 wurde der FSME Impfstoff klammheimlich und ohne viel Aufhebens darüber zu machenfür Kinder bis zu 12 Jahren wieder einmal vom Marktgenommen. Das Paul-Ehrlich-Institut informierte Ärz-te und Apotheker darüber, dass in den Jahren 1998/99 in Deutschland lediglich 17 Kinder im Alter zwi-schen 3 und 14 Jahren durch einen Zeckenbiss er-krankten und die Erkrankungen einen banalen Ver-lauf nahmen und dass alle Kinder, die stationär be-handelt werden mussten, in maximal 15 Tagen als geheilt entlassen werden konnten.
Auf der Webseite desÖsterreichischen Parla-ments wurden die Impf-schäden durch die FSME-Impfung, die durch dieBundessozialämter aner-kannt wurden, veröffentlicht.Im Jahr 1994 waren das 15Impfschäden bei Kindern imAlter von 1 Jahr bis 10 Jah-re. 1995 waren es 14 Impf-schäden bei Kinder im Altervon 1 Jahr bis 4 Jahre.Unter strenger Indikation wur-de im Jahr 2002 ein neuerFSME-Impfstoff für Kindervom Paul-Ehrlich-Institut(PEI) zugelassen: „Die Imp-fung von Kindern bis zumvollendeten 3. Lebensjahr ist nur unter Beachtung einerbesonders sorgfältigenindividuellen Nutzen-Risikoabwägung ange-zeigt.“
Die Nebenwirkungen desBeipackzettels und der Ärzte- und Apothekerinformationist bei diesen neuen Impfstof-fen genau so umfangreich,wie beim alten Impfstoff.In Österreich leben 8,2 Mill.Menschen unter deren Kin-der in zwei Jahren 29 Impfschäden aufgrund derFSME-Impfung anerkanntwurden. Im deutschenRisikogebiet leben 23 Mill.Menschen unter deren Kin-der in zwei Jahren 17 Er-krankungsfälle mit banalemVerlauf festgestellt wurden.Dennoch wurde die Impfungvon der STIKO für die Risiko-gebiete empfohlen. Die Risi-ko-Nutzen-Analyse, die eserlaubt, eine Impfung gegeneine Erkrankung zu empfeh-len, die „einen äußerst banalen Verlauf“ nimmt und durchdie in Österreich ca. 5 malso viele Impfschäden aufgetreten sind, als in Deutschland banale Erkrankungen, wurde wie üblich nichtveröffentlicht. (Gemessen ander Bevölkerungszahl)
Pünktlich zur sogenannten Zeckensaison
veröffentlichte die Ärzte Zei tung in Zusammenarbeit mit der zeckenimpfstoffher stellenden Pharmafirma Baxter am 31.03.2004:„FSME breitet sich inDeutschland und Europaweiter aus,“ und bewirbt die Zeckenimpfung als alleini geschützende vorbeugende Maßnahme. Dass dieseAussage falsch ist, hat derklein-klein-verlag im Info Nr.7: Zeckenimpfung heraus-gearbeitet. Die FSME-Impfstoffe, die vom Paul-Ehrlich-Institut unter strenger Indika-tion zugelassen wurden,Encepur® von ChironVaccines Behring und FSMEIMMUN® von Baxter, werdenhier als sichere Impfungenbeworben.
In einem zweiten Artikel ver-kündet die Ärztezeitung: „Wer in der Natur aktiv ist, sollte jetzt gegen FSME geimpft werden“. Professor Jochen Süss von der Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere inJena beschwört im Gespräch mit der Ärzte Zeitung. „Bei älteren Menschen verläuft die Infektion schwerer als bei jüngeren. Deshalb sollten ältere Menschen, die aktiv sind und etwa gernespazieren gehen oder Pilzesammeln, unbedingt gegen FSME geimpft werden. “Dass in der Veröffentlichung des Robert-Koch-Instituts im Epidemiologischen Bulletin43/2002 bekannt gegebenwird, dass unter den 60-69-jährigen Menschen im Hochrisikogebiet von125000 Menschen gerademal einer erkrankt, verschweigt Professor Süss. Bisher wurde die Zecken-impfung für sogenannte Risikogebiete empfohlen.Nun soll der Markt vergrößert werden. Professor Süss: „Wenn jemand in Schleswig-Holstein wohnt, wo es gar keine FSME gibt, aber in den Schwarzwald fahren will, dann muß die Kasse die Impfung auch übernehmen.“ Dieses Jahr(2005) wird in der Presse die Forderung veröffentlicht, dass die Risikogebiete abgeschafft werden sollen. Dass es 25 weitere sogenannte Erreger geben soll, die durch die Zecken übertragbar sein sollen, nennt die Ärztezeitung in einem Nebensatz. Darunter fällt auch die sogenannte Borreliose gegen die nicht geimpft werden kann, weil auf dem eu-ropäischen Markt kein Impf-stoff zur Verfügung steht. Inder oben genannten Infobroschüre Nr. 7: Die Zeckenimpfung, wird die Geschichte der Borreliose, die Borreliose-Erkrankung, der FSME-Erkrankung und –Impfung, sowie die Sicht der klassischen Homöopathie über die Zeckenerkrankungen und -Behandlungenerläutert.
Die Risiko-Nutzen-Analyse
Die Risiko-Nutzen-Analysestellt die Pharmaindustrie her Durch unseren Schriftwechsel mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) wurde im Herbst 2004 deutlich, dass die Risiko-Nutzen-Analyse für die Zeckenimpfungdurch die impfstoffherstellende Pharmaindustrie durchgeführt wurde. Das PEI teilte uns mit, dass die Risiko-Nutzen-Analyse zum Herstellergeheimnis der Pharmaindustrie gehöreund nicht veröffentlicht werden dürfe. Das RKI, also die Impfstoff empfehlende Behörde, teilte uns mit, dass davon ausgegangen wird, dass das PEI die Risiko-Nutzen-Analyse geprüft habe und daher sehe das RKI nicht die Notwendigkeit einer eigenen Risiko-Nutzen-Analyse. Die Impfstoff empfehlende Behörde kennt also die Risiko-Nutzen-Analyse nicht, aufgrund der sie den Impfstoff empfiehlt. Weitere Ausführungen hierzu finden Sie in der Info-broschüre Nr. 9: Impfungen & Lügen.
Die Strategie der Pharmaindustrie
Seit Jahrzehnten kann die Strategie der Pharmaindustrie, die von den Gesundheitsbehörden unterstützt wird, beobachtet werden. Nachdem ein Medikament oder eine Impfung gegen eine, wenn auch harmlose oder selten vorkommende Erkrankung entwickelt ist, erfolgt in der Presse die Panikmache vor der Erkrankung verbunden mit der Werbung des Arzneimittels. Die logische Konsequenz der Menschen, die erkannt haben, dass die Medizin und die Pharmazie zum Wirt-Info zur Zeckenimpfung 2005 3schaftszweig mit Spitzenumsätzen angewachsen ist, kann nur darin bestehen, dass er erkennt, dass er seine Hausaufgaben machen muss, um nicht Opfer für Spitzenumsätze zu werden. Über eines sollte Klarheit bestehen, jeder Wirtschaftszweig arbeitet auf ein Wirtschaftswachstum hin. Da die Geburtenzahlen seit Jahren rückläufig sind, die Konsu-menten also nicht in dem Maße nachkommen, wie es für das Wirtschaftswachstum der Pharmaindustrie notwendig wäre, muss dafür gesorgt werden, dass die vorhandenen Menschen mehr konsumieren. In der Medizin erreicht man das am leichtesten und am effektivsten, wenn sich der Mensch in seiner Gesundheit bedroht fühlt. Im Deutschen Ärzteblatt 99, Ausgabe 38 vom 20.09.2002, Seite A-2462 lesen wir die Forderung, die nur der Pharmaindustrie nützen kann, unverblümt: „Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um gesund leben zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel anTheorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind. Fragwürdig ist die analoge Übertragung des Krankheitsbegriffs vom Körperlichen auf das Psychische.“ (Dieser Satz will vom Verfasser als kritische Aussage zur Gesundheitspolitikverstanden werden.) Im Bundesgesundheitsblatt 12-2004 wird unverschleiert das Konzept der deutschen Behörden bekannt gegeben. Dort wird veröffentlicht, dass die Bevölkerung mit nichts impfwilliger gemacht werden kann, als mit der Verbreitungder Angst über Erkrankungen, Epidemien und Pandemien. Wie geht ein in Angstverhaftender Mensch damitum? Am einfachsten dadurch, dass er sich informiert. Dass er lernt, die psychologischwirksamen Mechanismen der Werbemaßnahmen, Aufklärung genannt, zu erken-nen und zu durchschauen.
Weiterführende Informationen:
Info Nr. 7: Die Zeckenimpfung
Die Panikmache über eine seltene und meist harmlos verlaufende Erkrankung.Info Nr. 8: Loyal und sicher?
Die Manipulation der Bevölkerung.
Info Nr. 9: Impfungen & LügenImpfen – eine Entscheidung, die Eltern treffen.
In diesem Buch wird die Geschichte der Impfungen klar herausgearbeitet. Dadurch wirddeutlich, wie es zu der medizinischen Situation im Impfwesen kommen konnte. Impfun-gen werden als medizinischer Irrweg entlarvt. Durch dieses Wissen verlieren Menschenihre Angst und Unsicherheit und können eine individuelle Impfentscheidung treffen. DasKapitel Homöopathie und Impfungen gibt Rat und zeigt Wege auf, wie Impfauffälligkeiten,-problemen und –schäden begegnet werden können.
Impfen- Völkermord im Dritten Jahrtausend?
Unter anderem eine Darstellung, die deutlich macht, das die durchgeführten Impfpraktikennicht angewandt werden dürften, wenn das Infektionsschutzgesetz erfüllt werden würde. Das Buch macht deutlich, dass Politiker Gesetze verabschieden, die von den Gesundheitsbehörden und dem Robert-Koch-Institut, der deutschen medizinischen Oberbehörde, schlicht ignoriert werden und das mit dem Wissen der Gesetzgeber.
Herausgeber: klein-klein-verlag Inhaber: Dr. Stefan Lanka, Ludwig-Pfau-Straße 1 B, 70176 Stuttgart
Quelle:
www.klein-klein-aktion.de/pdf/Zecken%202005.pdf
C.
Auf der Webseite desÖsterreichischen Parla-ments wurden die Impf-schäden durch die FSME-Impfung, die durch dieBundessozialämter aner-kannt wurden, veröffentlicht.Im Jahr 1994 waren das 15Impfschäden bei Kindern imAlter von 1 Jahr bis 10 Jah-re. 1995 waren es 14 Impf-schäden bei Kinder im Altervon 1 Jahr bis 4 Jahre.Unter strenger Indikation wur-de im Jahr 2002 ein neuerFSME-Impfstoff für Kindervom Paul-Ehrlich-Institut(PEI) zugelassen: „Die Imp-fung von Kindern bis zumvollendeten 3. Lebensjahr ist nur unter Beachtung einerbesonders sorgfältigenindividuellen Nutzen-Risikoabwägung ange-zeigt.“
Die Nebenwirkungen desBeipackzettels und der Ärzte- und Apothekerinformationist bei diesen neuen Impfstof-fen genau so umfangreich,wie beim alten Impfstoff.In Österreich leben 8,2 Mill.Menschen unter deren Kin-der in zwei Jahren 29 Impfschäden aufgrund derFSME-Impfung anerkanntwurden. Im deutschenRisikogebiet leben 23 Mill.Menschen unter deren Kin-der in zwei Jahren 17 Er-krankungsfälle mit banalemVerlauf festgestellt wurden.Dennoch wurde die Impfungvon der STIKO für die Risiko-gebiete empfohlen. Die Risi-ko-Nutzen-Analyse, die eserlaubt, eine Impfung gegeneine Erkrankung zu empfeh-len, die „einen äußerst banalen Verlauf“ nimmt und durchdie in Österreich ca. 5 malso viele Impfschäden aufgetreten sind, als in Deutschland banale Erkrankungen, wurde wie üblich nichtveröffentlicht. (Gemessen ander Bevölkerungszahl)
Pünktlich zur sogenannten Zeckensaison
veröffentlichte die Ärzte Zei tung in Zusammenarbeit mit der zeckenimpfstoffher stellenden Pharmafirma Baxter am 31.03.2004:„FSME breitet sich inDeutschland und Europaweiter aus,“ und bewirbt die Zeckenimpfung als alleini geschützende vorbeugende Maßnahme. Dass dieseAussage falsch ist, hat derklein-klein-verlag im Info Nr.7: Zeckenimpfung heraus-gearbeitet. Die FSME-Impfstoffe, die vom Paul-Ehrlich-Institut unter strenger Indika-tion zugelassen wurden,Encepur® von ChironVaccines Behring und FSMEIMMUN® von Baxter, werdenhier als sichere Impfungenbeworben.
In einem zweiten Artikel ver-kündet die Ärztezeitung: „Wer in der Natur aktiv ist, sollte jetzt gegen FSME geimpft werden“. Professor Jochen Süss von der Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere inJena beschwört im Gespräch mit der Ärzte Zeitung. „Bei älteren Menschen verläuft die Infektion schwerer als bei jüngeren. Deshalb sollten ältere Menschen, die aktiv sind und etwa gernespazieren gehen oder Pilzesammeln, unbedingt gegen FSME geimpft werden. “Dass in der Veröffentlichung des Robert-Koch-Instituts im Epidemiologischen Bulletin43/2002 bekannt gegebenwird, dass unter den 60-69-jährigen Menschen im Hochrisikogebiet von125000 Menschen gerademal einer erkrankt, verschweigt Professor Süss. Bisher wurde die Zecken-impfung für sogenannte Risikogebiete empfohlen.Nun soll der Markt vergrößert werden. Professor Süss: „Wenn jemand in Schleswig-Holstein wohnt, wo es gar keine FSME gibt, aber in den Schwarzwald fahren will, dann muß die Kasse die Impfung auch übernehmen.“ Dieses Jahr(2005) wird in der Presse die Forderung veröffentlicht, dass die Risikogebiete abgeschafft werden sollen. Dass es 25 weitere sogenannte Erreger geben soll, die durch die Zecken übertragbar sein sollen, nennt die Ärztezeitung in einem Nebensatz. Darunter fällt auch die sogenannte Borreliose gegen die nicht geimpft werden kann, weil auf dem eu-ropäischen Markt kein Impf-stoff zur Verfügung steht. Inder oben genannten Infobroschüre Nr. 7: Die Zeckenimpfung, wird die Geschichte der Borreliose, die Borreliose-Erkrankung, der FSME-Erkrankung und –Impfung, sowie die Sicht der klassischen Homöopathie über die Zeckenerkrankungen und -Behandlungenerläutert.
Die Risiko-Nutzen-Analyse
Die Risiko-Nutzen-Analysestellt die Pharmaindustrie her Durch unseren Schriftwechsel mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) wurde im Herbst 2004 deutlich, dass die Risiko-Nutzen-Analyse für die Zeckenimpfungdurch die impfstoffherstellende Pharmaindustrie durchgeführt wurde. Das PEI teilte uns mit, dass die Risiko-Nutzen-Analyse zum Herstellergeheimnis der Pharmaindustrie gehöreund nicht veröffentlicht werden dürfe. Das RKI, also die Impfstoff empfehlende Behörde, teilte uns mit, dass davon ausgegangen wird, dass das PEI die Risiko-Nutzen-Analyse geprüft habe und daher sehe das RKI nicht die Notwendigkeit einer eigenen Risiko-Nutzen-Analyse. Die Impfstoff empfehlende Behörde kennt also die Risiko-Nutzen-Analyse nicht, aufgrund der sie den Impfstoff empfiehlt. Weitere Ausführungen hierzu finden Sie in der Info-broschüre Nr. 9: Impfungen & Lügen.
Die Strategie der Pharmaindustrie
Seit Jahrzehnten kann die Strategie der Pharmaindustrie, die von den Gesundheitsbehörden unterstützt wird, beobachtet werden. Nachdem ein Medikament oder eine Impfung gegen eine, wenn auch harmlose oder selten vorkommende Erkrankung entwickelt ist, erfolgt in der Presse die Panikmache vor der Erkrankung verbunden mit der Werbung des Arzneimittels. Die logische Konsequenz der Menschen, die erkannt haben, dass die Medizin und die Pharmazie zum Wirt-Info zur Zeckenimpfung 2005 3schaftszweig mit Spitzenumsätzen angewachsen ist, kann nur darin bestehen, dass er erkennt, dass er seine Hausaufgaben machen muss, um nicht Opfer für Spitzenumsätze zu werden. Über eines sollte Klarheit bestehen, jeder Wirtschaftszweig arbeitet auf ein Wirtschaftswachstum hin. Da die Geburtenzahlen seit Jahren rückläufig sind, die Konsu-menten also nicht in dem Maße nachkommen, wie es für das Wirtschaftswachstum der Pharmaindustrie notwendig wäre, muss dafür gesorgt werden, dass die vorhandenen Menschen mehr konsumieren. In der Medizin erreicht man das am leichtesten und am effektivsten, wenn sich der Mensch in seiner Gesundheit bedroht fühlt. Im Deutschen Ärzteblatt 99, Ausgabe 38 vom 20.09.2002, Seite A-2462 lesen wir die Forderung, die nur der Pharmaindustrie nützen kann, unverblümt: „Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um gesund leben zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel anTheorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind. Fragwürdig ist die analoge Übertragung des Krankheitsbegriffs vom Körperlichen auf das Psychische.“ (Dieser Satz will vom Verfasser als kritische Aussage zur Gesundheitspolitikverstanden werden.) Im Bundesgesundheitsblatt 12-2004 wird unverschleiert das Konzept der deutschen Behörden bekannt gegeben. Dort wird veröffentlicht, dass die Bevölkerung mit nichts impfwilliger gemacht werden kann, als mit der Verbreitungder Angst über Erkrankungen, Epidemien und Pandemien. Wie geht ein in Angstverhaftender Mensch damitum? Am einfachsten dadurch, dass er sich informiert. Dass er lernt, die psychologischwirksamen Mechanismen der Werbemaßnahmen, Aufklärung genannt, zu erken-nen und zu durchschauen.
Weiterführende Informationen:
Info Nr. 7: Die Zeckenimpfung
Die Panikmache über eine seltene und meist harmlos verlaufende Erkrankung.Info Nr. 8: Loyal und sicher?
Die Manipulation der Bevölkerung.
Info Nr. 9: Impfungen & LügenImpfen – eine Entscheidung, die Eltern treffen.
In diesem Buch wird die Geschichte der Impfungen klar herausgearbeitet. Dadurch wirddeutlich, wie es zu der medizinischen Situation im Impfwesen kommen konnte. Impfun-gen werden als medizinischer Irrweg entlarvt. Durch dieses Wissen verlieren Menschenihre Angst und Unsicherheit und können eine individuelle Impfentscheidung treffen. DasKapitel Homöopathie und Impfungen gibt Rat und zeigt Wege auf, wie Impfauffälligkeiten,-problemen und –schäden begegnet werden können.
Impfen- Völkermord im Dritten Jahrtausend?
Unter anderem eine Darstellung, die deutlich macht, das die durchgeführten Impfpraktikennicht angewandt werden dürften, wenn das Infektionsschutzgesetz erfüllt werden würde. Das Buch macht deutlich, dass Politiker Gesetze verabschieden, die von den Gesundheitsbehörden und dem Robert-Koch-Institut, der deutschen medizinischen Oberbehörde, schlicht ignoriert werden und das mit dem Wissen der Gesetzgeber.
Herausgeber: klein-klein-verlag Inhaber: Dr. Stefan Lanka, Ludwig-Pfau-Straße 1 B, 70176 Stuttgart
Quelle:
www.klein-klein-aktion.de/pdf/Zecken%202005.pdf
C.
chris-stoff - am Donnerstag, 19. Mai 2005, 15:44 - Rubrik: Die Impfproblematik

