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Der 'STANDARD' bringt in seiner Printausgabe vom 31.03.2005 folgenden Artikel:

bigbrotherbim1 (Bild zum Vergrößern anklicken)

Im Dienste der "Sicherheit" also... Herr Häupl und alle die's noch werden wollen, was sagen sie dann zu dieser Meldung (ORF-futurezone 01.03.2005):

Überwachung dämmt Kriminalität nicht ein

[...Trotz der höchsten Kameradichte weltweit konnten die 500.000 Überwachungskameras in London die Kriminalität nicht reduzieren...]

und weiter heißt es:

[...Kein Rückgang der Kriminalität
Ob die kostspielige Videoüberwachung hält, was sie verspricht, ist Gegenstand zahlreicher Untersuchungen.

Eine aktuelle Studie im Auftrag des britischen Innenministeriums kam nun zu dem Ergebnis, dass die Kameradichte auf die Zahl der kriminellen Delikte wie etwa Gewaltverbrechen keinen Einfluss habe.

Eher verschiebe sich die Kriminaliität in Bereiche, welche die Kameras nicht erfassen, so Martin Gill, der Autor der Evaluierung.

"Die Annahme, dass es reicht, überall eine Kamera aufzustellen, und alles ist gut, ist also mit Vorsicht zu genießen," erklärt Gill im "Dimensionen"-Interview.
...
]
(Quelle: http://futurezone.orf.at/futurezone.orf?read=detail&id=262464)

so ist das also.

Warum informieren sich Herr Häupl und Co. nicht darüber und erwägen gar das Ganze vielleicht noch einmal zu überdenken? Wo es doch Menschen mit jahrelanger Erfahrung auf diesem Gebiet gibt? Warum wird das Rad (auf allen Ebenen) ständig neu erfunden??

Fragen über Fragen, wo sind die Antworten...??

Auch zum Thema:
Videoüberwachung IN Wiener U-Bahngarnituren (Update)
Videoüberwachung beim Naschmarkt (Wien)
Videoüberwachung in den U-Bahn-Garnituren.
Videoüberwachung im NIG

c.
 
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