Bitte diese Infos an so viele Leute wie möglich weitergeben, DANKE!
(Bilder durch anklicken vergrößern)

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Für Presseaussendungen:
Aegis Österreich
Aktives Eigenes Gesundes Immun-System
8563 Ligist 89
Tel: 03143/2973-13 fax -4
info@aegis.at www.aegis.at www.aegis.ch
Die andere Seite des Impfens.
Seit einigen Jahren wächst die Zahl der empfohlenen Impfungen enorm! Ebenso wird in den Medien vermehrt FÜR Impfungen geworben. Von Nebenwirkungen oder Gefahren und Schäden durch Impfungen wird kaum etwas berichtet. Das macht viele Eltern nachdenklich. Diese einseitige Information und insbesondere die rapide Zunahme neuer Impfstoffe führen dazu, dass immer mehr Menschen sich mit dem Thema eingehender beschäftigen, nicht zuletzt deshalb, weil jeder für sich oder seine Kinder die alleinige Verantwortung trägt. Weder Impfstoffhersteller noch der Impfarzt würden die Veranstwortung für einen solchen Eingriff übernehmen!
Aegis Österreich und Aegis Schweiz, impfkritische Vereine, die auch über die Nachteile des Impfens informieren, veranstalten zu diesem Thema Vorträge im deutschsprachigen Raum.
Fast in allen Bundesländern gibt es Stammtische zum Thema Impfen und Gesundheit.
Jeweils im Frühjahr und im Herbst werden goße Veranstaltung angeboten:
Im Frühjahr 2006 in Linz: „Pathovacc III“ nur für Ärzte und Apotheker
Am 1.10. 05 in Salzburg das 4. Österr. Impfforum, CD Hotel am Messeplatz 9.00-18.00
Es gibt vierteljährlich erscheinende Broschüren speziell zu den einzelnen Impfungen. Ein Buch „Rund ums Impfen“ von Mag. Anita Petek-Dimmer, das alle Krankheiten und die dazugehörige Impfung ausführlichst beschreibt ( incl. Beipacktext) und ein 2. Buch: „Kritische Analyse der Impfproblematik“ Band I von derselben Autorin.
Ich bitte Sie sehr herzlich, nach Ihren Möglichkeiten diese Veranstaltung anzukündigen! Bei Bedarf sende ich Ihnen gerne eine Pressemappe zu.
Es grüßt Sie herzlich Franziska Loibner,
Obfrau AEGIS Österreich
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Brief an Schulen:
Aegis Österreich
Aktives Eigenes Gesundes Immun-System
8563 Ligist 89
Tel: 03143/2973-13 fax -4 23.9.05
Die andere Seite des Impfens.
Seit einigen Jahren wächst die Zahl der empfohlenen Impfungen enorm! Ebenso wird in den Medien vermehrt FÜR Impfungen geworben. Von Nebenwirkungen oder Gefahren und Schäden durch Impfungen wird kaum etwas berichtet. Das macht viele Eltern nachdenklich. Diese einseitige Information und insbesondere die rapide Zunahme neuer Impfstoffe und auch deren Folgen führen dazu, dass immer mehr Menschen sich mit dem Thema eingehender beschäftigen, nicht zuletzt deshalb, weil jeder für sich oder seine Kinder die alleinige Verantwortung trägt. Weder Impfstoffhersteller noch der Impfarzt würden die Verantwortung für einen solchen Eingriff übernehmen!
Außerdem werden Lehrer immer mehr von öffentlichen Gesundheitsstellen geschult und motiviert, ihre Schüler vom Nutzen der Impfung zu überzeugen. Je nach Temperament und Überzeugung wirkt jeder Lehrer dann auf seine Klasse ein. In einer öffentlichen Aussendung heisst es da: „wir müssen zuerst die LehrerInnen überzeugen. Wenn die nicht mitmachen, können wir uns auf den Kopf stellen!“
Wir sind schon öfters damit konfrontiert worden, dass LehrerInnen glauben, dafür die Verantwortung zu tragen oder tragen zu müssen. Das ist keineswegs der Fall. Weder Sie als Schulleiter, noch der einzelne Lehrer braucht Angst zu haben, falls ein Kind nicht geimpft sein sollte. Sie sind auf keinen Fall haftbar.
Besonders bedenklich ist es, dass die Einwilligung zur Impfung oft schon Wochen vorher gegeben werden muss, die Eltern aber nicht wissen können, ob das Kind zum Zeitpunkt der Impfung gesund sein wird. Die vorgeschriebene Untersuchung jedes Kindes vor der Impfung durch den Arzt erfolgt meistens nicht!
Laut einer Aussage eines prominenten deutschen Impfgutachters ist eine Impfung frühestens 5 Wochen nach einer Erkrankung erlaubt!
Ich bitte Sie daher ganz höflich, Ihre Lehrer dahingehend aufzuklären.
Gelegenheit dazu wäre das 4. Österr. Impfforum in Salzburg, bei welchem auch eine Ärztin über die Ursachen des ADHS Syndroms berichten wird.
Sie finden im Anhang eine Einladung dazu.
Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, dies alles zu lesen!
Es grüßt Sie herzlich Franziska Loibner, eine Mutter von 4 Kindern, die leider erst sehr spät über das Thema Impfen nachdachte.
info@aegis.at
www.aegis.at
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c.
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Aktives Eigenes Gesundes Immun-System
8563 Ligist 89
Tel: 03143/2973-13 fax -4
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Die andere Seite des Impfens.
Seit einigen Jahren wächst die Zahl der empfohlenen Impfungen enorm! Ebenso wird in den Medien vermehrt FÜR Impfungen geworben. Von Nebenwirkungen oder Gefahren und Schäden durch Impfungen wird kaum etwas berichtet. Das macht viele Eltern nachdenklich. Diese einseitige Information und insbesondere die rapide Zunahme neuer Impfstoffe führen dazu, dass immer mehr Menschen sich mit dem Thema eingehender beschäftigen, nicht zuletzt deshalb, weil jeder für sich oder seine Kinder die alleinige Verantwortung trägt. Weder Impfstoffhersteller noch der Impfarzt würden die Veranstwortung für einen solchen Eingriff übernehmen!
Aegis Österreich und Aegis Schweiz, impfkritische Vereine, die auch über die Nachteile des Impfens informieren, veranstalten zu diesem Thema Vorträge im deutschsprachigen Raum.
Fast in allen Bundesländern gibt es Stammtische zum Thema Impfen und Gesundheit.
Jeweils im Frühjahr und im Herbst werden goße Veranstaltung angeboten:
Im Frühjahr 2006 in Linz: „Pathovacc III“ nur für Ärzte und Apotheker
Am 1.10. 05 in Salzburg das 4. Österr. Impfforum, CD Hotel am Messeplatz 9.00-18.00
Es gibt vierteljährlich erscheinende Broschüren speziell zu den einzelnen Impfungen. Ein Buch „Rund ums Impfen“ von Mag. Anita Petek-Dimmer, das alle Krankheiten und die dazugehörige Impfung ausführlichst beschreibt ( incl. Beipacktext) und ein 2. Buch: „Kritische Analyse der Impfproblematik“ Band I von derselben Autorin.
Ich bitte Sie sehr herzlich, nach Ihren Möglichkeiten diese Veranstaltung anzukündigen! Bei Bedarf sende ich Ihnen gerne eine Pressemappe zu.
Es grüßt Sie herzlich Franziska Loibner,
Obfrau AEGIS Österreich
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Brief an Schulen:
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Aktives Eigenes Gesundes Immun-System
8563 Ligist 89
Tel: 03143/2973-13 fax -4 23.9.05
Die andere Seite des Impfens.
Seit einigen Jahren wächst die Zahl der empfohlenen Impfungen enorm! Ebenso wird in den Medien vermehrt FÜR Impfungen geworben. Von Nebenwirkungen oder Gefahren und Schäden durch Impfungen wird kaum etwas berichtet. Das macht viele Eltern nachdenklich. Diese einseitige Information und insbesondere die rapide Zunahme neuer Impfstoffe und auch deren Folgen führen dazu, dass immer mehr Menschen sich mit dem Thema eingehender beschäftigen, nicht zuletzt deshalb, weil jeder für sich oder seine Kinder die alleinige Verantwortung trägt. Weder Impfstoffhersteller noch der Impfarzt würden die Verantwortung für einen solchen Eingriff übernehmen!
Außerdem werden Lehrer immer mehr von öffentlichen Gesundheitsstellen geschult und motiviert, ihre Schüler vom Nutzen der Impfung zu überzeugen. Je nach Temperament und Überzeugung wirkt jeder Lehrer dann auf seine Klasse ein. In einer öffentlichen Aussendung heisst es da: „wir müssen zuerst die LehrerInnen überzeugen. Wenn die nicht mitmachen, können wir uns auf den Kopf stellen!“
Wir sind schon öfters damit konfrontiert worden, dass LehrerInnen glauben, dafür die Verantwortung zu tragen oder tragen zu müssen. Das ist keineswegs der Fall. Weder Sie als Schulleiter, noch der einzelne Lehrer braucht Angst zu haben, falls ein Kind nicht geimpft sein sollte. Sie sind auf keinen Fall haftbar.
Besonders bedenklich ist es, dass die Einwilligung zur Impfung oft schon Wochen vorher gegeben werden muss, die Eltern aber nicht wissen können, ob das Kind zum Zeitpunkt der Impfung gesund sein wird. Die vorgeschriebene Untersuchung jedes Kindes vor der Impfung durch den Arzt erfolgt meistens nicht!
Laut einer Aussage eines prominenten deutschen Impfgutachters ist eine Impfung frühestens 5 Wochen nach einer Erkrankung erlaubt!
Ich bitte Sie daher ganz höflich, Ihre Lehrer dahingehend aufzuklären.
Gelegenheit dazu wäre das 4. Österr. Impfforum in Salzburg, bei welchem auch eine Ärztin über die Ursachen des ADHS Syndroms berichten wird.
Sie finden im Anhang eine Einladung dazu.
Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, dies alles zu lesen!
Es grüßt Sie herzlich Franziska Loibner, eine Mutter von 4 Kindern, die leider erst sehr spät über das Thema Impfen nachdachte.
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c.
chris-stoff - am Montag, 26. September 2005, 13:46 - Rubrik: Die Impfproblematik

