Die Impfproblematik
Alternative Medizin
Big Brother is watching YOU
CROPfm
DailySamples
elektrosmog
evolving.words
FutureSense
RESSOURCES reviewed
TrailWatch
Zeit
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren

 
Nachfolgende Nachricht stammt aus dem OK-Europa-Newsletter von Othmar Karas (Mai 2004).

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Unser nasses Gold bleibt uns erhalten!

Das Wasser hat flutwellenartig den EU-Wahlkampf überschwemmt. Das Traurige daran ist nicht das Thema an sich, denn Wasser ist unser wertvollstes Gut, das es sich verdient, öffentlich diskutiert zu werden. Das Traurige ist die Art und Weise, wie dieses Thema behandelt wird. Mit der Lüge über den Abverkauf unseres Wassers werden die Menschen in die Irre geführt. Wahr ist vielmehr, dass alle österreichischen Abgeordneten gemeinsam erreichen konnten, dass uns unser "nasses Gold” erhalten bleibt, so EVP-ED Präsidiumsmitglied Othmar Karas.

Faktum ist..., dass die EU gar kein Recht hat, das Wasser zu privatisieren. Die Wasserinfrastruktur bleibt Sache der Mitgliedstaaten! Nicht zuletzt durch die grenz und parteiübergreifende Initiative aller österreichischen Abgeordneten hat das EP in zwei relevanten Berichten der Liberalisierung unserer Wasserversorgung eine klare und deutliche Abfuhr erteilt. Der angenommene und von allen österreichischen EU-Abgeordneten unterstützte Text im Bericht zur Daseinsvorsorge lautet: "(Das Europaparlament...) lehnt ab, dass die Wasser- und Abfalldienste Gegenstand sektoraler Richtlinie des Binnenmarktes werden, vertritt die Auffassung, dass angesichts der unterschiedlichen regionalen Merkmale dieses Sektors und der örtlichen Zuständigkeit für die Bereitstellung von Trinkwasser sowie verschiedener anderer Voraussetzungen in Bezug auf Trinkwasser keine Liberalisierung der Wasserversorgung (einschließlich der Abwasserbeseitigung) vorgenommen werden sollte; fordert jedoch, ohne einer Liberalisierung das Wort zu reden, eine "Modernisierung”, wobei wirtschaftliche Grundsätze mit Qualitäts- und Umweltstandards sowie mit der erforderlichen Effizienz im Einklang stehen müssen.” Auch im Bericht zur Binnenmarktstrategie, der erst am 11. März 2004 angenommen wurde, lehnt das Europäische Parlament in einem gleichlautenden Passus ab, dass die Wasser und Abfalldienste Gegenstand sektoraler Richtlinien des Binnenmarktes werden. Auch die neuen EU-Verfassung wird festlegen, dass in die österreichischen Wasserrechte nicht eingegriffen wird.

Städtebund und Umweltdachverband gratulieren
Erich Pramböck, Generalsekretär des österreichischen Städtebundes, dessen Präsident der Wiener Bürgermeister Michael Häupl ist, gratulierte den österreichischen Abgeordneten anlässlich des letzten Plenarerfolges in der Wasserfrage: "Die den Kommunen besonders verpflichteten österreichischen Abgeordneten haben hervorragende Arbeit im Sinne von Städten und Gemeinden geleistet”, heißt es in der Stellungnahme vom 11. März 2004. In einer Aussendung vom 27. Februar wird namentlich auch ÖVP-Europaparlamentarier Othmar Karas genannt. Auch ein Vertreter des Österreichischen Umweltdachverbandes gratulierte Othmar Karas in einem persönlichen Email für seinen "Einsatz gegen die Wasserliberalisierungsbestrebungen”. "Wer trotz all dieser Fakten Angst macht und Falschinformationen verbreitet, anstatt ehrlich zu informieren, handelt verantwortungslos,” so Karas.

http://www.othmar-karas.at/files/newsletter/ok-newsletter_41a.pdf

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Relayed by

ecolog_icon
Chris Haderer/ArtBeat
Copyright/Disclaimer

QUELLE: Nachfolgender Text wurde für das Web-Magazin EVOLVER geschrieben (Editorial EVOLVER-Newsletter vom 1. 6. 2004).

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
GIFT LIEGT IN DER LUFT

Was Prominente gelegentlich im Blut haben, beschäftigt in regelmäßigen Abständen Medien und Gerichte. Ob die Sache diesmal auch vor dem Kadi landen wird, ist allerdings fraglich. Im Rahmen einer Öko-Aktion fand Greenpeace im sprudelnden Lebenssaft von Monika "Knackal" Weinzettl, Eva Marold und Wolfgang Pissecker nämlich nicht THC, Heroin, Kokain oder andere verbotene Freudenspender - sondern nur politisch akzeptierte Gesundheitskiller wie DDT, Pestizide (die wie Nervengifte wirken), hormonell wirksame PVC-Weichmacher, synthetische Moschus-Verbindungen und Reste von bromierten Flammschutzmitteln, die zum Teil schon seit fast einem Jahrzehnt in Österreich verboten sind. Also nichts wirklich Schlimmes, nichts, was nachdenklich machen sollte... DDT ist schließlich kein verbotenes Rauschmittel, das von skrupellosen Negern vor Schulen und Kindergärten verkauft wird; nein, der Handel mit diesen Substanzen ist solides Busineß, von dem Österreich als Wirtschaftsstandort profitiert. Und davon haben wir schließlich alle was, oder?
Nein, es besteht kein Grund zur Panik, wenn im Blut von Menschen, die eindeutig nicht zur Risikogruppe der Klebstoffschnüffler gehören, Substanzen gefunden werden, deren Langzeitwirkungen nicht einmal annähernd erforscht sind - schließlich bewegt sich das alles ja im erlaubten Grenzwertbereich. "Was dies für den einzelnen Patienten bedeutet, kann derzeit niemand sagen", meint die Arbeitsgemeinschaft "Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde Umwelt". Allerdings sei es generell schwierig, die Effekte von Schadstoff-Cocktails zu bewerten: "Auf jeden Fall bedeutet der Nachweis bestimmter Stoffe im Blut noch nicht, daß bereits gesundheitliche Auswirkungen zu erwarten sind. Solche Untersuchungen zeigen aber, daß selbst seit Jahrzehnten verbotene Stoffe wie DDT nach wie vor im menschlichen Organismus zu finden sind. Darüber hinaus belegen sie, daß die Industrie weiterhin Stoffe einsetzt, die sich in der Umwelt und in der Nahrungskette anreichern und so auch den Menschen belasten."
Allerdings: Der Gegenbeweis - nämlich, daß die Rückstände industrieller Chemieprodukte die Lebensqualität ins schier Unerträgliche steigern - wurde bislang auch noch nicht erbracht; PVC-Weichmacher (Phthalate wie DEHP) beispielsweise wurden sogar von den US-Behörden als "ernsthaft bedenklich für die menschliche Fortpflanzung oder Entwicklung" eingestuft. Bromierte Flammschutzmittel wiederum sind dauerhafte Umweltgifte, die im Tierversuch Leberschädigungen, Störungen bei der Gehirnentwicklung und hormonelle Verwirrungen verursachen. Moschus-Duftstoffe (genaugenommen Nitromoschus-Verbindungen) können die Wirkung von krebserregenden Substanzen verstärken, und die in Insektensprays eingesetzten Pyrethroide sind waschechte Nervengifte. Und das ganze Zeug sammelt sich natürlich nicht nur im Blut von ein paar österreichischen Künstlern, sondern auch in Ihrem, in meinem und im Blut des Planeten Erde. Die lautlosen Killer sind praktisch überall nachweisbar, vom Hochgebirge bis zur Arktis.
Was macht nun der verantwortungsvolle Staatsbürger? Er macht es wie die Politik - ja, die normative Kraft des Faktischen - und läßt die Tatsachen (plus ein paar gesundheitsgefährdende Substanzen) erst einmal in Ruhe auf sich einwirken. Kann ja sein, daß an diesem wirtschaftsfeindlichen Gebrabbel von ein paar übriggebliebenen Öko-Hippies tatsächlich was dran ist. Aber selbst wenn... Wird die Welt vielleicht gesünder, wenn wir Spinnen und wildgewordene Kampfgelsen nicht mehr mit der chemischen Keule in die Steinzeit zurücksprayen, sondern mit dem Kleinformat erschlagen? Wollen wir wirklich, daß sich jedes Leintuch bei der Zigarette danach gleich in ein flammendes Inferno verwandelt, nur weil ein paar Versuchskühe mit DEHP-Vergiftungen umgefallen sind? Und wer möchte im Sommer schon düfteln wie der Yeti persönlich, bloß weil Moschus-Aromen auf einmal krebsverstärkend sein sollen? Niemand will solche Zustände; es ist politisch einfach nicht korrekt, die Welt wegen ein paar Umweltsensiberln aller Annehmlichkeiten zu berauben. Dann schon lieber mit PVC-Schaum vor dem Mund krepieren. Und mit einer Frage auf den kalten Lippen: Jeder kleine Fixer wird für das, was sich in seinem Blut findet, heftigst bestraft - wen aber trifft die Härte des Gesetzes, wenn sich (ebenfalls illegale) Umweltgifte in der Blutbahn sammeln? Wer wird dafür bestraft, daß wir immer noch DDT und andere verbotene Substanzen zu uns nehmen müssen? Die Antwort können Sie sich wahrscheinlich selbst geben – schuld sind schließlich immer "die anderen".

Der Rest steht im EVOLVER ...

Chris Haderer

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

ecolog_icon
Chris Haderer/ArtBeat
Copyright/Disclaimer

Nachfolgende Nachricht stammt aus den Heise Security News.

Surfen unter Mac OS X birgt Gefahren
heise online, mac-news
Die vor wenigen Tagen gemeldete Sicherheitslücke in Apples Web-Browser Safari scheint in etwas abgeändeter Form alle Browser unter Mac OS X zu betreffen. Mit einer geschickt präparierten URL der Form disk://www...../image.dmg lässt sich nämlich jeder Browser ohne Zutun des Anwenders bewegen, ein Disk-Image automatisch zu laden und mounten...
http://www.heise.de/newsticker/meldung/47522

----------------------------------------------------------------------------------------------------
relayed by:

ecolog_icon
Chris Haderer/ArtBeat
Copyright/Disclaimer

DIRECTOR takes disaster seriously
Press-Enterprise (subscription) - Riverside,CA,USA
... Yet, when the idea for "The Day After Tomorrow" - in which the northern hemisphere is destroyed by extreme weather when global warming leads to a new ice age ...
http://www.pe.com/entertainment/stories/PE_Fea_Ent_dayafter30.e37d.html

SCIENCE backs theories about global warming
The Olympian - Olympia,WA,USA
... what about sea ice, what about forests?" said senior scientist Wallace Broecker of Columbia, who in the 1970s raised early alarms about global warming. ...
http://www.theolympian.com/home/news/20040531/topstories/63198.shtml

WORMS and weeds to flourish under global warming
New Zealand Herald - Auckland,New Zealand
... AgResearch pastoral ecologist Paul Newton told a seminar on global warming in Wellington last week that overseas research pointing to a "greening" of the world ...

EDITORIAL | Global Warming
Philadelphia Inquirer (subscription) - Philadelphia,PA,USA
When the Academy Awards roll around next spring, rest assured that The Day After Tomorrow, the global warming epic that opened Friday, will not be nominated in ...
http://www.philly.com/mld/inquirer/8793624.htm

GLOBAL warming: The world is skating on thin ice
Green Left - Australia
They fear the film will focus people‚s political concern on the very real dangers posed by increasing industry-induced global warming....
http://www.greenleft.org.au/back/2004/584/584p10.htm

NUCLEAR Power and Global Warming
Tehran Times - Tehran,Iran
... summer's unprecedented heat wave in Europe and new data on the speed that the Greenland ice-cap is melting, has persuaded Lovelock that global warming is now ...
http://www.tehrantimes.com/Description.asp?Da=5/30/2004&Cat=14&Num=001
----------------------------------------------------------------------------------------------------

cropfm_egg

Now online: CROPfm-Sendung "Chemtrails" (vom 28. 5. 2004). Studiogast: Gabriel Stetter (freier Journalist). Moderation: Tarek Al-Ubaidi, Chris Haderer.
>>>Zur Aufzeichnung der CROPfm-Sendung CHEMTRAILS.
>>>Zur CROPfm Chemtrails-Themenseite.

----------------------------------------------------------------------------------------------------
Zum Thema The Day After Tomorrow noch drei Rezensionen im EVOLVER:
Whitley Strieber/Art Bell: STURMWARNUNG (The Coming Global Superstorm)
Whitley Strieber: THE DAY AFTER TOMORROW (Film-Roman)
Kino: THE DAY AFTER TOMORROW
----------------------------------------------------------------------------------------------------

GLOBAL Warming Activists Descend on DC/Baltimore Theaters to ...
U.S. Newswire (press release) - Washington,DC,USA
With the release of the Hollywood disaster film, "The Day After Tomorrow", dozens of global warming activists from all ...
http://releases.usnewswire.com/GetRelease.asp?id=114-05282004

NASA veteran a key player in global warming debate
GovExec.com - USA
... underpinnings of climate change. Hansen is convinced that global warming is real and that the consequences are potentially disastrous. ...
http://www.govexec.com/dailyfed/0504/052804nj2.htm

GLOBAL warming heats up 'Tomorrow'
The Grand Rapids Press - Grand Rapids,MI,USA
... natural events -- tidal waves, blizzards, tornadoes (oh my!) -- instigated by an abrupt shift in the world's climates as a result of global warming....

GLOBAL Warming Goes to the Movies
Center For American Progress - Washington,D.C.,USA
by Todd Stern. Hollywood is at it again, with its latest take on global
warming. First we had Kevin Costner's version of "Mad Max ...
http://www.americanprogress.org/site/pp.asp?c=biJRJ8OVF&b=83975

GROUP Uses Film to Oppose Global Warming
phillyburbs.com - PA,USA
... Maine - Environmental activists in Maine have latched onto a new summer disaster movie as a way to spread their message about the perils of global warming. ...
http://www.phillyburbs.com/pb-dyn/news/247-05282004-308126.html

----------------------------------------------------------------------------------------------------
relayed by:

ecolog_icon
Chris Haderer/ArtBeat
Copyright/Disclaimer

 
resident of twoday.net
powered by Antville powered by Helma
AGBs xml version of this page xml version of this page (summary)