Die nachfolgende Nachricht stammt aus dem Mobilfunk-Newsletter der Bürgerwelle.
Dänische Interphone-Studie
Dänische Interphone-Studie: izgmf-Story über Hörnervtumor und Verharmlosung
Was ist nur mit der deutschsprachigen Medienlandschaft los, will denn keiner mehr mit eigenen Recherchen gegen die Vorbeter in den Nachrichtenagenturen antreten? Das ist geschehen: Der Ende Januar 2004 publizierte dänische Teil der Interphone-Studie (Untersuchung des Akustikusneurinoms) führte zu einem Schwall an Berichten, die allein die entwarnenden Aspekte der Studie deutlich machen. So als hätte die Studie nicht auch entdeckt, dass Hörnervtumoren bei Handytelefonierern signifikant größer sind als bei anderen. Dieser kritische Aspekt aber wird in den Berichten verschwiegen, im Deutschen Ärzteblatt sogar auf den Kopf gestellt. Da machen wir nicht mit.
Lesen Sie in unserer Nachrecherche, was die Interphone-Studie wirklich herausgefunden hat und warum Mobilfunkgegner den Medien berechtigtes Misstrauen entgegenbringen dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
Informationszentrum gegen Mobilfunk
Heidrun Schall
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Die erwähnte Studie wurde übrigens auch von den österreichischen Medien kommentarlos nachgebetet. Und sollten Sie sich fragen, warum das so ist: Zeitungen leben von Anzeigen - und die Mobilfunkbetreiber reagieren mit Anzeigenstornos, wenn kritisch über sie berichtet wird.
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AKTION: MOBILFUNK TÖTET! Brief an die Landeshauptleute.
Weitere Infos, Statements, Links und Sendungsmittschnitte zum Thema Elektrosmog & Mobilfunk finden Sie in den BIG BROTHER NEWS bei CROPfm.
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relayed by:
Chris Haderer/ArtBeat
Copyright/Disclaimer
Dänische Interphone-Studie
Dänische Interphone-Studie: izgmf-Story über Hörnervtumor und Verharmlosung
Was ist nur mit der deutschsprachigen Medienlandschaft los, will denn keiner mehr mit eigenen Recherchen gegen die Vorbeter in den Nachrichtenagenturen antreten? Das ist geschehen: Der Ende Januar 2004 publizierte dänische Teil der Interphone-Studie (Untersuchung des Akustikusneurinoms) führte zu einem Schwall an Berichten, die allein die entwarnenden Aspekte der Studie deutlich machen. So als hätte die Studie nicht auch entdeckt, dass Hörnervtumoren bei Handytelefonierern signifikant größer sind als bei anderen. Dieser kritische Aspekt aber wird in den Berichten verschwiegen, im Deutschen Ärzteblatt sogar auf den Kopf gestellt. Da machen wir nicht mit.
Lesen Sie in unserer Nachrecherche, was die Interphone-Studie wirklich herausgefunden hat und warum Mobilfunkgegner den Medien berechtigtes Misstrauen entgegenbringen dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
Informationszentrum gegen Mobilfunk
Heidrun Schall
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Die erwähnte Studie wurde übrigens auch von den österreichischen Medien kommentarlos nachgebetet. Und sollten Sie sich fragen, warum das so ist: Zeitungen leben von Anzeigen - und die Mobilfunkbetreiber reagieren mit Anzeigenstornos, wenn kritisch über sie berichtet wird.
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kryz - am Dienstag, 24. Februar 2004, 10:03 - Rubrik: elektrosmog

