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Vorbemerkung:
Der steirische Sex-Hotline-Besitzer Wolfgang Pöltl möchte nächstes Jahr für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren. Aus diesem Grund schrieb ich vor einiger Zeit für das online-Portal www.diemucha.at eine Story über den geborenen Eibiswalder. Die Geschichte war nicht lange online, schon meldete sich Herr Pöltl und verlangte die Beiseitigung bzw. Korrektur der Geschichte. Per Anwalt ließ er drei Punkte aufführen, die er als rufschädigend betrachtete. Die Story wurde letztlich von www.diemucha.at wieder entfernt – allerdings nicht aus Angst vor einer drohenden Klage sondern um nicht auch noch "verdeckt" Werbung für die Sex-Hotline des potenziellen Präsidentschaftskandidaten zu machen.

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Aufnahme des Wahlkampfbüros vom 7. 2. 2004


Wolfgang Pöltl beanstandete folgende Punkte:

In einem Fax vom 16. 7. 2003 (das am 17. 7. von der European Callcentre LTD an den Barbara Mucha Media-Verlag übermittelt wurde), teilt der Grazer Rechtsanwalt Dr. Franz Unterasinger folgendes mit:

"Ich halte fest, dass Sie neben einer Abbildung meines Mandanten über eine angeblich dunkle Vergangenheit meines Mandanten berichten. Schließlich führen Sie aus, dass das geburtsdatum Auskunft über die wahren Intentionen des Vielleicht-Präsidenten geben würde, es ist der 1. April.
Diese Passagen Ihres Artikels sind ehrenrührig. Der Hinweis auf eine angeblich dunkle Vergangenheit suggeriert, dass nicht aufgeklärte vorwerfbare Vorgänge gegeben wären bzw. vorwerfbare Handlungen gegeben gewesen seien. Der Hinweis auf das Geburtsdatum 1. April unterstellt, dass die Kandidatur ein Scherz wäre, der nicht ernst genommen werden sollte."


In einem Fax vom 17. 8. 2003 (gesendet um 13:49 Uhr mit Absenderkennung "European Callcentre LTD; die Erotik-Hotline, die Wolfgang Pöltl leitet und deren Räumlichkeiten offenbar auch als seine Wahlkampfzentrale fungieren) wurde dem Barbara Mucha Media-Verlag folgendes mitgeteilt:

"Der Inhalt dieser Veröffentlichung ist geeignet den Ruf meiner Person zu schädigen. Weiters veröffentlichen Sie teilweise unwahre Inhalte, welche auch zum Teil beleidigend sind. Alleine die Überschrift "Dunkle Vergangenheit" ist geeignet, den Ruf meiner Person zu gefährden ud zu schädigen.
Weiters ist die Veröffentlichung einer Darstellung meiner Person unter der Überschrift "Die erste Web-Seite für Kundenfrust" ehrenrührig und untersage ich Ihnen hiermit die Verwendung meines Fotos wenn damit, wie hier geschehen, der Eindruck entsteht, dass meine Kandidatur nicht ernst gemeint ist und Sie diese Kandidatur ins Lächerliche ziehen.
Sie haben es auch zu unterlassen, mein Bild zu veröffentlichen, wenn dabei ehrenrührige Texte über meine Person veröffentlicht werden..."


Daraus resultieren vier Punkte, die Wolfgang Pöltl und sein Anwalt für ehrenrührig halten:

1.) Die Pulikation eines Artikels über Wolfgang Pöltl auf einer Website, die den Titel "Die erste Web-Seite für Kundenfrust" trägt. Dieses wurde nur bei den ersten Schreiben beanstandet – www.diemucha.at ist ein Portal für Konsumenten, das auch als Plattform für tagesaktuelle Artikel dient. (Anm.: Das impliziert, dass Wolfgang Pöltl Medien mit unliebsamen Namen von der Berichterstattung über seine Person ausschließen will. Das steht jedoch in krassem Wiederspruch zu seinem auf seiner Homepage wiedergegebenen Leid, dass die Medien ihn mehr oder weniger ignorieren. Wahrscheinlich ist für viele Medien eine Berichterstattung zu riskant...)

2.) "Dunkle Vergangenheit." Im Originaltext handelt es sich dabei um einen Zwischentitel, der in der unten stehenden Fassung des Artikels ausgetauscht wurde. Anlass für den Zwischentitel waren Undeutlichkeiten in Wolfgang Pöltls online-Biografie: er sprach damals von namentlich nicht näher genannten Agentur-Chefs, die ihn förderten. Auf diese "dunklen Flecken" bezog sich der Text; es wurden keine Handlungen assoziiert, auf die das Strafrecht anwendbar wäre. Wolfgang Pöltl hat seine Homepage mittlerweile umgebaut und die Passagen entfernen bzw. entschärfen lassen. Unten stehender Screenshot (vom 14. 7. 2003) zeigt die Originalseiten zum Zeitpunkt der Entstehung des Artikels.

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3.) 1. April. Das war der Schluss-Satz des Textes, der in der vorliegenden Version entfernt wurde. Der Scherz war naheliegend, stammt aber nicht von mir. Er ist genaugenommen ein Zitat aus einem Bericht im online-Magazin www.gayboy.at. Der entsprechende Artikel wurde mittlerweile entfernt - wie mir die Redaktion des online-Magazines mitgeteilt hat, auf Betreiben von Wolfgang Pöltl.

4.) Fotos: Das für den Artikel verwendete Bildmaterial – welches nicht ident ist, mit dem für diese Publikation verwendeten Material – stammte aus der Presse-Sektion von Wolfgang Pöltls Homepage und war dementsprechend als öffentliches Material deklariert.

Die nachfolgende Version des Artikels beinhaltet keine beanstandeten Passagen mehr. Ich möchte jedoch anmerken, dass ich ein derartiges Verhalten von einem Mann, der die politische Hoheit über meinen Lebensraum erringen möchte, für zumindest seltsam halte. Ein gutes Beispiel für Gelassenheit wäre beispielsweise Kanzler Schüssel.

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EIN MANN DES VOLKES
2004 wird ein neuer Bundespräsident gewählt. Erster Bewerber für eine Kandidatur ist der Grazer Sex-Hotline-Betreiber Wolfgang Pöltl.



Kommendes Jahr finden in Österreich wieder Bundespräsidentenwahlen statt. Während die etablierten Parteien bislang noch keine Kandidaten nominiert haben, gibt es bereits einen Bewerber "aus dem Volk", wie es Wolfgang Pöltl (42) formuliert. Der geborene Eibiswalder (Südweststeiermark), der in Graz ein Callcenter mit Erotik-Hotline betreibt, möchte als Alternative zu den von Parteien gestellten Kandidaten Bundespräsident werden. "Haben Sie schon mal einen Bundespräsidenten privat getroffen?", fragt Pöltl. "Nein? Das könnte sich bald ändern!" Auf seiner Wahlwerbungs-Homepage bringt er seine Anliegen in der dritten Person auf den Punkt: "Wolfgang Pöltl will ein Bundespräsident werden, welcher die Nähe der Bürgerinnen und Bürger schätzt und diese suchen wird. Der Bundespräsident muß sich unters Volk mischen, er ist ein Teil von diesem, so sein Motto. Wahlversprechen wird Wolfgang Pöltl keine machen. Er will seine Wähler lieber überzeugen." Leider verrät die Homepage nicht wovon. Fest steht nur: bis zum Jahr 2004 muß Wolfgang Pöltl 6.000 Unterstützungsunterschriften zusammentragen, um sich als "echter" Kandidat für das höchste Amt im Staat aufstellen zu lassen. Wer ist aber dieser Steirer, der im nächsten Jahr Politik-Geschichte schreiben will? In der Vergangenheit ist Pöltl mehrmals als Saubermann in Erscheinung getreten, unter Anderem mit der medienwirksamen "Ankündigung einer Betrugsanzeige wegen des geschobenen Sieges von Michael Schumacher auf dem A1-Ring in Spielberg", weiß das Elektriker-Fachblatt e-media: "Immer wieder meldet er sich auch gegen angeblich illegale und irreführende Praktiken seiner Hotline-Konkurrenten zu Wort."

Wolfgang Pöltls Vergangenheit

Über den Menschen Pöltl und seine Vergangenheit weiß die Homepage nur mehr oder weniger Allgemeines: nach einem vorzeitigen Schulabbruch arbeitet Pöltl als Barpianist in Hamburg, danach als Entertainer in einer Disco in Tirol, wo "er von einer spanischen Künstleragentur entdeckt und nach Spanien eingeladen" wird (keine schlechte Reputation: Österreich braucht nichts dringender als einen musikalischen Bundespräsidenten). "Zu diesem Zeitpunkt weiß W. Pöltl aber noch nicht dass hinter dieser Agentur ein sehr erfolgreicher Mann steht, welcher die Talente des W. Pöltl in enormen Maße fördern wird", schreibt W. Pöltl über W. Pöltl (Anm. der Red.: von der Homepage stammende Zitate wurden der deutschen Rechtschreibung angepasst). Womit wir in der Gegenwart wären: heute ist Wolfgang Pöltl Geschäftsführer der European Callcenter Ltd., deren bekanntestes Produkt eine Erotik-Flirtline in Graz ist. Daß sein virtuell horizontales Einkommen mit den Moralvorstellungen potenzieller Wähler kollidieren könnte, hält Pöltl für ausgeschlossen – schließlich betreibe die ECC auch andere Hotlines, wie beispielsweise eine Ärzte-Information, Auf seiner Kandidaten-Homepage findet sich jedoch nur ein Link zu einer Flirtline – was die Vermutung nahe legt, daß Wolfgang Pöltl wenigstens einen Teil der für die Kandidatur nötigen 6.000 Unterstützungsunterschriften über seine teleerotische Stammklientel lukrieren will. Wurde einem Jörg Haider in der Vergangenheit mehrfach Populismus vorgeworfen, so trifft diese Beobachtung auch auf Wolfgang Pöltl zu, dessen Statements zur Lage der Nation nur selten über Stammtischniveau hinauskommen. So prangt beispielsweise auf seiner "Dafür stehe ich"-Seite die weder neue noch selbst erfundene Headline: "Wo, Herr Bush, sind denn nun die gefährlichen Massenvernichtungswaffen im Irak?! Erklären Sie uns nun den Grund Ihres Angriffes auf das irakische Volk!" Ob George W. Bush schon eine Antwortdepesche nach Graz geschickt hat, wird nicht erwähnt – dafür wird ein paar Zeilen weiter der sofortige Rücktritt von Karl Heinz Grasser gefordert. Und als Reaktion auf die von Nationalratspräsident Andreas Kohl im Kronen-Kleinformat geäußerte Überlegung, die Rechte des Bundespräsidenten zu beschneiden, kontert der Sex-Hotliner: "Hat die Regierung schon jetzt Angst vor einem Bundespräsidenten Wolfgang Pöltl?"

Wiedersprüchliche Aussagen

Offenbar nicht, zumal sich dieser in seinen Wortmeldungen auch öfters widerspricht. Der nächste Bundespräsident müsse aus dem Volk stammen, verkündete W. Pöltl beispielsweise als Gastredner in der bekannten Kultursendung "Vera" – um im eigenen Wahwerbeclip (ebenfalls auf seiner Homepage zu bestaunen) zu fordern, daß der nächste Präsident ein Unternehmer sein müsse. Mit anderen Worten: Wer, wenn nicht er? Dann wiederum behauptet Pöltl, kein Wahlprogramm zu haben – und präsentiert kurz darauf im Web eine 12-Punkte-Liste, in der er dafür eintritt, daß "das Amt des Bundespräsidenten wesentlich mehr an Bedeutung gewinnt, als es bisher der Fall war" oder "dass Politiker, die nachweislich die österreichische Politik in Veruf bringen und dem Ansehen der Regierung und des Staates schaden, zu entlassen sind." Vage, verwaschene Allerweltsaussagen, mit denen man im Wirtshaus zu später Stunde auf Stimmenfang gehen kann und die nur darauf hinauslaufen, dem potenziellen Bundespräsidenten Pöltl mehr Macht zu geben. Wer denkt da nicht zumindest einen Moment an die Comic-Figur Isnogud: "Ich will Kalif werden anstelle des Kalifen."
Natürlich wollten wir Wolfgang Pöltl die Möglichkeit geben, seine Ansichten im Interview zu verdeutlichen. Aus diesem Grund vereinbarten wir einen Termin in seinem "Wahlkampfbüro" (welches ident ist mit der "Betriebsstelle Graz" der European Callcenter Ltd.). Eine junge, offenbar wegen der Abendhitze etwas leicht bekleidete, Dame öffnete uns und ließ uns nach einem Überraschungstelefonat "Schöne Grüße" von Herrn Pöltl ausrichten. Leider sei dem Chef etwas dazwischengekommen, er werde uns aber am drauffolgenden Tag wegen einem neuen Termin anrufen. Daß bislang weder der versprochene Anruf noch eine Entschuldigung eingetroffen sind, läßt darauf schließen, dass der Kandidat den Job des Bundespräsidenten tatsächlich völlig unpolitisch sieht. Der letzte Satz wurde gestrichen.

Links:

Wolfgang Pöltls Wahlkampf-Homepage: http://www.bundespraesidentenwahl.at/
Offizielle Homepage des Bundespräsidenten: http://www.hofburg.at/

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Chris Haderer/ArtBeat
Copyright/Disclaimer


NACHBEMERKUNG:
In den Kommentaren zu dieser Geschichte war bis vor kurzem eine Nachricht von Wolfgang Pöltl gepostet. Diese Nachricht ist weiter unten nachzulesen. Ich habe das Original entfernt, da Herr Pöltl meine Privatadresse und meine private Telefonnummer hier publiziert hat - beide haben hier nichts zu suchen; darüber hinaus hatte Herr Pöltl auch nicht die Erlaubnis, meine persönlichen Adressdaten öffentlich zu machen.

Die Wahrheit über Chris Haderer nennt Herr Pöltl seine Wortspende - allerdings frage ich mich schon ein wenig, was er denn nun aufgedeckt hat.
Er hält fest, dass er mir keine Genehmigung für den Abdruck eines Interviews mit ihm gegeben hat - die brauche ich auch nicht, da Herr Pöltl ohne Ankündigung und ohne Entschuldigung den vereinbarten Interview-Termin in Graz platzen lies.. Es gibt also keinen Text, den er hätte lesen müssen - seine Vorwürfe bezüglich Seriosität sind also Science-fiction, da ich mich an alle Abmachungen gehalten habe, der potenzielle Präsidentschaftskandidat aber nicht. Herr Pöltl sagte mir - wie seinem Posting zu entnehmen ist - ein Interview zu; es sollte an einem Sonntag Abend in den Geschäftsräumlichkeiten der European Callcenter LTD stattfinden. Herr Pöltl wollte mich ursprünglich sogar nach dem Gespräch zum Bahnhof bringen lassen. Leider ist Herr Pöltl dann einfach nicht erschienen; ich habe also nur mit zwei Damen (Mitarbeiterinnen der Erotik-Hotline, nehme ich an) gesprochen.
Ich habe Herrn Pöltl auch meine Mitarbeit bei www.diemucha.at nicht verschwiegen - als freier Journalist arbeite ich für mehrere Medien. In meiner Interviewanfrage habe ich lediglich von der Recherche für einen Print-Beitrag gesprochen (ist ebenfalls im Mail unten wiedergegeben). Tatsächlich war zu diesem Zeitpunkt ein Beitrag über Datenschutzbelange in der österreichischen Tageszeitung WIRTSCHAFTSBLATT geplant. Als der Redakteur, von dem ich den Auftrag erhalten habe (auch das ist nachvollziehbar) von dem geplatzten Termin erfuhr, hatte er kein Interesse mehr an der Story (und auch kein Interesse, "von hinten herum" für die Sex-Hotline Werbung zu machen). Erst danach habe ich dem Onlineforum von diemucha eine Geschichte angeboten, die auch ohne Interview auskommt (Statements von Wolfgang Pöltl gibts ja genug). Der Redakteur sagte zu - thats it.

Sperre der Kommentare: Ich habe die Kommentare für diesen Beitrag gesperrt - nicht, weil ich etwas gegen eine Diskussion habe. Es liegt eher daran, daß manche Poster sich nicht an die geringsten Privacy-Regeln halten und ich keine Lust habe, jedes Mal die Einträge zu kontrollieren, ob da nicht eine Adresse publiziert wurde, von der das österreichische Datenschutzgesetz sagt, dass sie so eigentlich nicht publiziert werden darf.

Ch.

Wolfgang Pöltl meinte am 2003.09.16, 18:50:
Die Wahrheit über Chris Haderer. Von Wolfgang Pöltl
Herr Chris Haderer schrieb mir am 1.Juli folgendes e-mail:

Sehr geehrter Herr Pöltl,

wir hatten vor Monaten schon mal kurz miteinander zu tun. Ich recherchiere
gerade an einer grösseren Datenschutzgeschichte für den Print-Bereich und
möchte bei Ihnen kurz anfragen, ob Sie zu einem kleinen Interview über
allgemeine Datenschutzfragen bereit wären. Es geht dabei um ein paar
generelle Statements zum Cybercrime-Abkommen der EU, zur Flugdatenweitergabe
sowie zu diversen Regelungen im österreichischen Datenschutzgesetz (ich
denke, Ihre Statements wären für die Leser sehr interessant).
Selbstverständlich erhalten Sie Ihre Statements vor dem Druck zur
Durchsicht.

Ich würde dieses Interview auch gerne für eine Sendung bei Radio Helsinki in
Graz verwenden (dort bin ich alle 14 Tage vertreten). Da auch Sie in der
Grazer Gegend sind, möchte ich anfragen, ob wir uns einmal dort treffen
könnten für das Gespräch. Ich bin beispielsweise Samstag und Sonntag wieder
in Graz; dann wieder am 11. 7.

Wenn wir uns telefonisch darüber verständigen könnten, würde ich mich sehr
freuen.
Bis dahin,
viele Grüße
Chris Haderer


Herr Haderer rief mich auch an und erklärte mir dass er mit mir ein Interview über den Datenschutz machen wolle und auch für den Sender Radio Helsinki arbeite. Dass Herr Haderer für www.diemucha.at arbeitet, hat er mir verschwiegen. Herr Haderer versprach auch: "Selbstverständlich erhalten Sie Ihre Statements vor dem Druck zur
Durchsicht. "

Herr Haderer hat von von mir niemals die Erlaubnis bekommen ein Interview mit mir aufzunehmen oder zu veröffentlichen. Ich suche mir Journalisten sehr genau aus und werden nur seriöse Damen und Herren aus der Medienwelt zu Presseterminen eingeladen.
Ich bin es gewohnt dass sich Medien kritisch mit meiner Bewerbung zur BP-Wahl auseinandersetzen. Das ist auch vollkommen verständlich. Herr Haderer sollte sich an die journalistischen Grundregeln halten.

mfg


Wolfgang Pöltl



UPDATE: 8. Jänner 2005:
Die Zelte sind abgebrochen, die Firmenräumlichkeiten stehen leer ...




 
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